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	<title>gut drauf-Karriere von JÄGER DIREKT &#124; Der etwas andere Herrsteller für elektrotechnische Produkte</title>
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	<description>Erfahre mehr über das mehrfach prämierte Ausbildungskonzept (gutdrauf-Karriere) von JÄGER DIREKT, Herrsteller für elektrotechnische Produkte aus Reichelsheim im Odenwald.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:54:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Schulpräsentationen?Kein Problem!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Unterschuetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr waren wir, was das Thema Schulpräsentationen angeht, schon recht aktiv. Schon im Januar hatten wir einen Workshop, wie man richtig präsentiert und eine Woche später gingen die Präsentationen auch schon los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr waren wir, was das Thema Schulpräsentationen angeht, schon recht aktiv. Schon im Januar hatten wir einen Workshop, wie man richtig präsentiert und eine Woche später gingen die Präsentationen auch schon los.</p>
<p> Der Workshop war super, es wurden viele Dinge besprochen, die ich mich schon oft fragte- trotzdem ging alles sehr schnell und ich hatte Bedenken nach so kurzer Zeit schon vor großen Schülergruppen gut präsentieren zu können- da hat einfach Übung gefehlt.</p>
<p> Deswegen nahm ich mich bei der ersten Präsentation etwas zurück, kam aber trotzdem mit. So konnte ich mir die ganze Situation mal anschauen. Bei dem nächsten Termin war ich dann aktiv dabei, die Präsentation lief super- ich war recht locker und konnte alles rüberbringen, was ich dazu sagen wollte.</p>
<p> Umso mehr gefreut hat es mich, als mich Linda Rhein fragte, ob ich einen Teil der Organisation übernehmen könnte, da ich mich total gerne, um organisatorische Sachen kümmere und die Leitung übernehme.</p>
<p> Ich war in dieser Zeit in der Personalabteilung- die Leute einzuplanen hat Spaß gemacht, stressig war nur, als kurzfristig alle abspringen mussten und ich Schwierigkeiten hatte, überhaupt Azubis zu finden, die ihren Ausbildungsberuf vorstellen.</p>
<p> Letztendlich hat aber alles super geklappt, zum Teil waren die Schüler so interessiert, dass ich gar nicht richtig zu meiner Präsentation kam, weil währenddessen schon so viele Fragen gestellt wurden.</p>
<p> Es gab in den ganzen Präsentationen viele tolle Erlebnisse- es haben sich in unsere Vorträge echt viele Schüler eingewählt- das macht dann natürlich umso mehr Spaß!</p>
<p> Heute sind Präsentationen für mich die normalste Sache der Welt- ich habe absolut kein Problem, vor großen Gruppen, die Ausbildung vorzustellen. Alles in allem hat mich das Projekt also noch selbstbewusster werden lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_2711.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1001" title="IMG_2711" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_2711.jpg" alt="" width="466" height="350" /></a><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_2711.jpg"></a></p>
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		<title>16 neue Auszubildende begrüßt: Heute die Fachkräfte von morgen ausbilden</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/16-neue-auszubildende-begrust-heute-die-fachkrafte-von-morgen-ausbilden/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaeger Direkt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen hat JÄGER DIREKT in diesem Jahr neu eingestellt. Damit hält unser Unternehmen unvermindert an der überdurchschnittlich hohen Ausbildungsquote fest – und setzt weiter auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Schon jetzt suchen wir Azubis für das Jahr 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen hat JÄGER DIREKT in diesem Jahr neu eingestellt. Damit hält unser Unternehmen unvermindert an der überdurchschnittlich hohen Ausbildungsquote fest – und setzt weiter auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Schon jetzt suchen wir Azubis für das Jahr 2011.</strong></p>
<div id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><img class="size-large wp-image-992    " title="Azubis-JAEGERDIREKT-2010" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/Azubis-JAEGERDIREKT-20103-800x425.jpg" alt="16 neue Auszubildende starten im Jahrgang 2010 bei JÄGER DIREKT durch." width="399" height="212" /><p class="wp-caption-text">16 neue Auszubildende starten im Jahrgang 2010 bei JÄGER DIREKT durch.</p></div>
<p>In mehreren Einführungswochen wurden die neuen Auszubildenden auf ihren künftigen Arbeitsplatz, auf die Produkte von JÄGER DIREKT sowie insbesondere auf die Unternehmensphilosophie eingestimmt. Während in anderen Betrieben die neuen Auszubildenden lediglich mit einem kurzen &#8220;Handschlag&#8221; begrüßt werden, lässt sich das Unternehmen stets etwas Besonderes einfallen. „Uns ist es wichtig, die Auszubildenden möglichst gute auf die Unternehmenswerte aber auch die Abläufe im Betrieb vorzubereiten. Um so einfacher fällt anschließend der Einstieg in den Berufsalltag“, ist Geschäftsführer Franz-Josef Fischer überzeugt. „Unser Ziel ist es, den jungen Mitarbeitern eine hoch qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, die sie mit gutem Erfolg abschließen können – und die ihnen anschließend gute Übernahme- und Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen eröffnet.“</p>
<p>Mit einer Ausbildungsquote von rund 25 Prozent liegt JÄGER DIREKT nicht nur in der Region an der Spitze. „Auch und gerade in konjunkturell angespannten Zeiten bilden wir weiter aus, um den Schulabgängern eine qualifizierte Lehre zu ermöglichen und uns zugleich die besten Fachkräfte für die Zukunft zu sichern. Schon ist jetzt erkennbar, dass der Mangel an Fachkräften, gerade in handwerklichen und technischen Berufen, sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird“, so Fischer weiter. Dabei bildet das Unternehmen in elektrotechnischen Berufen gleichermaßen wie im kaufmännischen oder im logistischen Bereich aus. Besonders attraktiv: die Kombination aus Berufserfahrung und Studium, die mit dem kombinierten Studiengang ermöglicht wird und gerade Abiturienten interessante Perspektiven eröffnet. Zu den 16 Auszubildenden des Jahrgangs 2010 zählen sechs angehende Kaufleute im Groß- und Außenhandel, drei Elektroanlagenmonteure bzw. Industrielektriker, vier Fachkräfte für Lagerlogistik, ein IT-Kaufmann sowie zwei angehende Wirtschaftsingenieure (DH-Studenten).</p>
<p>Auch 2011 wird Ausbildung bei Jäger Direkt groß geschrieben – in ähnlich hoher Zahl werden auch für das kommende Jahr Auszubildende und DH-Studenten gebucht. Bereits jetzt beginnt die Bewerbungsphase: „Voraussetzung für die Ausbildung bei uns ist ein vorheriges Praktikum. Daher sollten sich Interessenten frühzeitig bei uns melden, um sich selbst ein Bild von unserem Unternehmen zu machen“, so Franz-Josef Fischer abschließend.</p>
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		<title>Verstärkung für den Vertrieb</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/verstarkung-fur-den-vertrieb/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Krämer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztendlich gingen die drei Jahre Ausbildung durch die vielen Abteilungswechsel fast zu schnell vorbei...- Nico geht es ähnlich! Wir haben beide die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel durchlaufen und steigen jetzt als Mitarbeiter im Vertrieb ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-945" title="IMG_3271" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_3271.jpg" alt="" width="200" /><strong>Letztendlich gingen die drei Jahre Ausbildung durch die vielen Abteilungswechsel fast zu schnell vorbei&#8230;- Nico geht es ähnlich! Wir haben beide die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel durchlaufen und steigen jetzt als Mitarbeiter im Vertrieb ein.</strong></p>
<p>Man muss echt sagen, Nico und ich waren von Anfang an im Tagesgeschäft dabei- es gab nie diese klassischen „Azubiaufgaben“ über die sich manche aus der Berufsschule beschwert haben. Ich meine, wenn ich mit Kunden telefoniere, kann ich ja auch nicht sagen: „Tut mir leid, ich bin nur der Azubi.“ Klar hat man dann auch mal Fehler gemacht- aber auch das gehört dazu- und durch das monatliche Bewertungssystem wussten wir einfach immer, wo wir stehen. Dadurch gelang es uns auch schon mal Azubi des Monats zu werden. Wir waren auch beide oft dazu nominiert, wofür es auch schon Prämien gibt. Das zeigt einem einfach, dass gesehen wird, dass man etwas leistet.</p>
<p>Wir sind heute wohl beide viel selbstbewusster, was fremde Leute ansprechen angeht und scheuen uns nicht davor, viel zu telefonieren! Man hat mit der Zeit gelernt, schlagfertig und spontan zu reagieren- naja und auch einfach mal ehrlich zuzugeben, wenn man etwas gerade nicht weiß!  Außerdem sind wir jetzt recht fit, wenn es ums Präsentieren geht!</p>
<p>Wir steigen jetzt direkt als Mitarbeiter im Vertrieb ein. Ich freue mich echt drauf- es ist nicht so, dass wir „nur“ Verkäufer sind- wir sind eher Problemlöser und helfen den Kunden ganz gezielt. Es ist einfach kein stupides Raustelefonieren, sondern besonders persönlicher Kontakt- eben zu ganz verschiedenen Charakteren- ist echt spannend! Wir lernen unseren Kunden richtig kennen und können uns jetzt mit gutem Gewissen ihr Kundenbetreuer nennen.</p>
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		<title>Tatsächlich kein Aprilscherz?</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/tatsachlich-kein-aprilscherz/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia Eckrich kam 2008 über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Job Centers (Keilvelterhof)  zu Jäger Direkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach ihrer Ausbildung sahen die Aussichten für Claudia Eckrich eher schwierig aus- dass ihr schließlich eine genau auf sie zugeschnittene Stelle angeboten wurde, hielt sie für einen Aprilscherz.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-939" title="Reichelsheim_024" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/08/Reichelsheim_024-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" /></strong>Claudia Eckrich kam 2008 über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Job Centers (Keilvelterhof)  zu Jäger Direkt. Zuvor machte sie bereits eine Ausbildung zur Assistentin Fachrichtung Bürowirtschaft. Nachdem sie hier keinen Arbeitsplatz fand, absolvierte Sie Ihr Abitur in der Fachrichtung Bürowirtschaft, worauf sie ein Arbeitsangebot als Kommissioniererin annahm. Diese Tätigkeit konnte Sie jedoch aus gesundheitlichen Gründen allerdings nicht mehr ausführen.</p>
<p>Bei Jäger Direkt bewarb sie sich als Kauffrau im Groß- und Außenhandel, schon während ihres vierwöchigen Praktikums war sie von der Atmosphäre begeistert. Durch das positive Feedback des Praktikums bekam sie den Ausbildungsplatz und machte innerhalb von zwei Jahren eine riesige Entwicklung durch. „Da mir von Anfang an Verantwortung übertragen wurde, konnte ich sehr schnell sehr viel lernen, wurde selbstbewusster und offener.“</p>
<p>Positiv fiel sie während ihrer Ausbildung auch schon Jens Fischer auf:„Claudia Eckrich hat sich während Ihrer gesamten Ausbildung von ihrer besten Seite gezeigt und hat somit eine konstant hohe Leistung über zwei Jahre erbracht“.</p>
<p>Dadurch, dass die Azubis während der Ausbildung alle Abteilungen durchlaufen, konnte Claudia Eckrich schnell feststellen, wo ihre Stärken und ihre Leidenschaft liegen und wo sie später arbeiten möchte. „Ich bin ein sehr ordentlicher Mensch und mag strukturiertes Arbeiten&#8230;die Arbeit im Vertrieb hätte dagegen einfach nicht gepasst.“</p>
<p>Leider war in ihre Wunschabteilung Buchhaltung schon voll besetzt und auch im Einkauf war kein Platz frei. Da sowohl Claudia Eckrich als auch die Personalabteilung wussten, dass sie im Vertrieb nicht glücklich werden könne, stand der Abschied schon bevor.</p>
<p>„Trotz der recht schlechten Zukunftsaussichten hat Frau Eckrich den Kopf nicht in den Sand gesteckt. Ganz im Gegenteil, sie hat ihre Leistung als Auszubildende speziell im Einkauf nach oben gefahren. Dies tat Sie trotz der Gewissheit, dass es im Einkauf ebenfalls keine zusätzliche Stelle gab.“, bewunderte  Jens Fischer.</p>
<p>Von ihm bekam sie zur gleichen Zeit ein Projekt im Lager übertragen, durch welches sie neue Lagerplätze gewinnen konnte- hier zeigte sie, dass sie Verantwortung übernehmen und man sich immer auf sie verlassen kann.</p>
<p>Als Jens Fischer sie anrief und darum bat, in sein Büro zu kommen, hatte sie mit vielem gerechnet- aber nicht mit einem Arbeitsplatz- und das auch noch am 1. April! Ihm war ihr großartiges Engagement ganz bewusst und so bot er Claudia Eckrich eine Stelle an, die es zuvor noch nicht gegeben hatte: Sie könne nach ihrer Ausbildung an einer Schnittstelle zwischen Einkauf, Fertigung und Lager übernommen werden, bei welcher sie immer projektbezogene Arbeiten ausführen wird.</p>
<p>„Ein solches Engagement musste belohnt werden und so konnten wir die erste „Springerstelle&#8221; im Unternehmen einrichten und Frau Eckrich über drei Budgets im Haus aus Kostensicht aufteilen.“, berichtet Jens Fischer.</p>
<p>Claudia Eckrich hielt dies zunächst für einen Aprilscherz- als sie das Gehörte realisierte und sich dies als tatsächlich real herausstellte, war sie überglücklich. Die Stelle ist ideal auf sie zugeschnitten- sie kann hier strukturiert arbeiten- trotzdem ist es immer abwechslungsreich, da die Projekte durch die drei verschiedenen Abteilungen ganz unterschiedlich sind.</p>
<p>„Auch aus Unternehmenssicht gesehen ist es ein großer Vorteil Themen wie Urlaub, Krankheit oder Auftragsspitzen mit Frau Eckrich gezielt abzufangen. Die Einrichtung dieser Stelle ist Dank ihres Engagements zu einem vollen Erfolg geworden!“, so Jens Fischer.</p>
<p>Heute fühlt sich Claudia Eckrich in ihrem Beruf sehr wohl und kann ihre Stärken ganz gezielt einsetzen. „Außerdem gibt es wohl keinen Mitarbeiter, der den direkten Kontakt zu so vielen Kollegen hat- und dies nicht nur am Mitarbeiterjahresmeeting oder der Weihnachtsfeier“, lacht sie.</p>
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		<title>Verstärkung für die Fertigung</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/verstarkung-fur-die-fertigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den vielen Events kam es Benni und mir gar nicht vor wie drei Jahre... wir sind jetzt mit der Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur fertig und es war während der kompletten Ausbildung einfach immer was los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="Verstärkung für die Fertigung" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3801.jpg" alt="" width="464" height="309" /></p>
<h2>Mit  den vielen Events kam es Benni und mir gar nicht vor wie drei Jahre&#8230;  wir sind jetzt mit der <a href="/berufe/elektroanlagenmonteur-in/">Ausbildung zum  Elektroanlagenmonteur</a> fertig und  es war während der kompletten Ausbildung einfach immer was los.</h2>
<p>Wegen Veranstaltungen wie Lieferantenrundreise oder der Hüttengaudi bei einem Lieferanten von uns haben wir uns privat auch alle angefreundet- der Zusammenhalt ist einfach klasse!</p>
<p>Durch  das Patensystem hat jeder Azubi einen Mitarbeiter, an den er sich immer  wenden kann- ich hatte zwar nie offiziell geplante Patengespräche, weil  mein Pate und ich uns jeden Tag sehen, aber ich weiß, dass ich immer zu  ihm gehen kann &#8211; das ist total locker.</p>
<p>Irgendwie  sind wir auch kompetenter geworden&#8230;man kann fast sagen, wir haben  während unserer Ausbildung gelernt, wie man sich so benimmt.</p>
<p>Ich  finde es super nach meiner Ausbildung hier in der Fertigung zu  arbeiten- die Arbeitsabläufe sind mir schon bekannt und mir gefällt das  Arbeitsklima.</p>
<p>Benni  sagt auch, egal wie stressig es wird, irgendwie halten wir alle  zusammen und trotzdem ist jeder für einen Scherz zu haben. Ihm gefällt  besonders unser Verteilerbau. Hier bauen wir auch individuelle  Verteiler- und es läuft alles sehr schnell ab- besonders vormittags kann  es hier auch mal stressig werden. Aber schnellster Verteilerbau Europas  zu sein, hat eben auch seinen Preis.</p>
<p>Bald  bekommen wir eine neue Maschine, mir wurde schon zugesagt, dass ich  gleich von Anfang an bei den Schulungen dabei sein werde- da freue ich  mich auch schon drauf!</p>
<p>Wir wollen jetzt beide erst einmal Berufserfahrung sammeln und später noch unseren Meister machen. Aber eins nach dem anderen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das hat sich gelohnt!</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/ich-bin-ein-azubiblog-eintrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Selina Treusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, die Azubis aus dem 1. Lehrjahr, durften die letzten Tage viel erleben: Einmal das Traumfirmenseminar in der Fischer-Akademie, und die 2-tägige  Lieferantenrundreise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Traumfirma Seminar &amp; Lieferantenrundreise</h2>
<p><img title="Traumfirma Seminar &amp; Lieferantenrundreise - Gruppenbild" src="/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3121-464x348.jpg" alt="" width="464" height="348" /></p>
<h4>Wir, die Azubis aus dem 1. Lehrjahr, durften die letzten Tage viel erleben:</h4>
<p>Einmal das Traumfirmenseminar in der Fischer-Akademie, und die 2-tägige  Lieferantenrundreise.</p>
<p>Das Traumfirmenseminar hat uns allen sehr gefallen und wir konnten sehr viel auf unserem weiteren Weg mitnehmen &#8211; privat wie auch beruflich. Es ging rund um das Thema Traum-Chef und Traum-Mitarbeiter. Gelernt haben wir, dass das eine ohne das andere nicht funktioniert und dass man immer zusammen arbeiten muss, um eine Traumfirma zu sein oder zu werden.</p>
<p>Die Lieferantenrundreise führte uns am 1. Tag morgens direkt nach Mainhausen zu unserem Lieferanten Ehmann. Wir alle waren mit voller Konzentration dabei, als jeder von uns selbständig einen Dimmer zusammen bauen durfte. Unsere ganze Begeisterung widmeten wir dem Drucker, der nicht Farbe auf Papier ausdruckt, sondern das eingegebene Motiv als ganzes Musterstück ausgedruckt hat.</p>
<p>Nachdem diese Führung und Präsentation vorbei war, machten wir uns gleich auf den Weg in den Schwarzwald zu WIHA. Als wir am Abend angekommen sind, ging es für uns alle auf die Bowlingbahn mit Herrn Hainzl. Für diesen Abend möchten wir uns ganz besonders bedanken, da wir alle riesigen Spaß hatten.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es gleich in die Produktion zu WIHA in der wir gesehen haben, in welcher Feinstarbeit Schraubendreher, Bits usw. hergestellt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-672" title="Traumfirma Seminar &amp; Lieferantenrundreise - Gruppenbild" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3157-464x348.jpg" alt="" width="464" height="348" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überwältigende Gastfreundschaft und exotische Eindrücke</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/uberwaltigende-gastfreundschaft-und-exotische-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jäger Direkt-Mitarbeiterin begleitet Produktion des Strahlemann-Kalenders 2011 in Indien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jäger Direkt-Mitarbeiterin begleitet Produktion des Strahlemann-Kalenders 2011 in Indien</h3>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-705" title="Überwältigende Gastfreundschaft und exotische Eindrücke" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/05/news2010-06-07-464x308.jpg" alt="" width="464" height="308" /></p>
<p>Der indische Subkontinent war für Yvonne Lehmann schon seit langem ein Land der Träume: Hunderte Bollywood-Filme nennt sie ihr Eigen, zahlreiche Bücher, Reisereportagen und Filme haben ihr dieses exotische Ziel nahe gebracht. „Durch Zufall habe ich das Fotobuch „Die Kinder des Tsunami“ von Pietro Sutera in die Hände bekommen und war sofort begeistert“, berichtet die Mitarbeiterin von Jäger Direkt. Umso größer war jetzt ihre Freude, als sie die Produktion des ebenfalls von Sutera fotografierten Strahlemann-Kalender 2011 in Indien begleiten konnte.</p>
<p>Drei Wochen verbrachte Yvonne Lehmann in Südindien, erlebte die Produktion des neuen Strahlemann-Kalenders, besuchte das Strahlemann-Kinderheim in Nagapattinam und knüpfte durch viele Gespräche enge Kontakte zu Land und Leuten. Möglich machte dies erst eine Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber. „Jäger Direkt hat mir die Reise finanziell ermöglicht, ich habe meine Urlaubstage eingebracht. Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit, Indien endlich selbst kennenzulernen“, so Yvonne Lehmann, die seit über zehn Jahren bei Jäger Direkt in der Logistik tätig ist.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-706" title="Überwältigende Gastfreundschaft und exotische Eindrücke" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/05/news2010-06-072-464x308.jpg" alt="" width="464" height="308" /></p>
<p>Ein „Kulturschock“ sei die Ankunft in Indien nicht gewesen. „Ich wusste vorher sehr gut, was mich erwartet. In Indien angekommen, habe ich mich sofort wohl gefühlt“, sagt Yvonne Lehmann weiter. Am meisten beeindruckte sie die Offenheit der Menschen. „Die Gastfreundschaft, selbst in ärmlichsten Verhältnissen, war einfach überwältigend. Außerdem finde ich es faszinierend, wie respektvoll in Indien mit Traditionen umgegangen wird.“</p>
<p>Respekt, den sie in Deutschland oft genug vermissen würde. „Im direkten Vergleich sind der Respekt und die Achtung der Menschen voreinander in Indien ungleich größer als bei uns.“ Viele Familien hat sie besucht und in Gesprächen einen eigenen Eindruck der Lebensverhältnisse gewonnen. „Die Menschen hoffen, so etwas wie den Tsunami nie wieder erleben zu müssen. Der größte Wunsch der Familien ist eine bessere Zukunft und eine Schulausbildung für ihre Kinder. Strahlemann ist hier zur richtigen Zeit am richtigen Ort aktiv.“</p>
<p>Und was hat Yvonne Lehmann aus den drei Wochen in Indien mitgenommen? „Man ist hier in Deutschland viel dankbarer für das, was man hat, wenn man die Armut an anderen Orten der Welt erlebt hat.“ Dennoch, das steht für sie fest, will sie das Land auf jeden Fall wieder besuchen. „Dafür spare ich bereits.“ Und bis dahin reißt der Kontakt nicht ab. Mit vielen Menschen, die sie in Indien kennenlernte, bleibt Yvonne Lehmann weiter per E-Mail in Kontakt.</p>
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		</item>
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		<title>Unter Strom</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/unter-strom/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit dem Ausbildungs-Magazin "planet-beruf.de" erzählt JÄGER DIREKT Azubi Michael von seiner Tätigkeit als Elektroanlagenmonteur und wie er zu diesem Beruf kam.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael im Interview</strong><br />
Im Interview mit dem Ausbildungs-Magazin &#8220;planet-beruf.de&#8221; erzählt JÄGER DIREKT Azubi Michael von seiner Tätigkeit als Elektroanlagenmonteur und wie er zu diesem Beruf kam.</p>
<p>Lest den vollständigen Artikel auf <a href="http://www.planet-beruf.de/Job-inside-Elektroa.10485.0.html?&amp;type=20" target="_blank"> www.planet-beruf.de »</a>.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-765 alignnone" title="Michael macht eine Ausbildung als Elektroanlagenmonteur" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/01/Michael_Beeh_1_bb-464x261.jpg" alt="Michael macht eine Ausbildung als Elektroanlagenmonteur" width="464" height="261" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten im Beruf</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Azubis von JÄGER DIREKT an den Odenwälder Berufsinformationstage (OBIT) 20010 an der Reichelsheimer Georg-August-Zinn-Schule über ihre Ausbildung berichtet hatten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachdem die Azubis von JÄGER DIREKT an den Odenwälder Berufsinformationstage (OBIT) 20010 an der Reichelsheimer Georg-August-Zinn-Schule über ihre Ausbildung berichtet hatten, stellten sie den Schülern, einige Detailfragen zu Aufgaben und Fakten der zu erlernenden Berufe.</h2>
<p>Als die Rätsel ausgewertet wurden, stand fest, dass die Schüler einiges aus den Vorträgen zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, zum Elektroanlagenmonteur und zur Fachkraft für Lagerlogistik mitgenommen hatten. Die Sieger der drei Rätsel sollten hierfür belohnt werden. So wurde nun ein kleines Geschenk von JÄGER DIREKT vorbei gebracht, welches von der Schulleiterin Kirsten Gebhard Albrecht übergeben wurde.</p>
<div id="attachment_214" class="wp-caption alignnone" style="width: 474px"><img class="size-full wp-image-214 " title="Experten im Beruf" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/05/expertenimberuf.jpg" alt="Experten im Beruf" width="464" height="335" /><p class="wp-caption-text">Diese gratulierte evenfalls den Gewinnern (v.l.) Kevin Müller, Carina Beilstein, Robin Götz und Nathalie Brom, die sich als Experten in einem der drei Berufe erwiesen hatten. koe/Bild:koe.</p></div>
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		<title>„Ich wollte so schnell wie möglich richtig einsteigen“</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jäger Direkt war Jonathan Wangler schon länger bekannt- dass er dort einmal im Produktmanagement arbeitet, hätte er noch vor einigen Jahren nie erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jäger Direkt war Jonathan Wangler schon länger bekannt- dass er dort einmal im Produktmanagement arbeitet, hätte er noch vor einigen Jahren nie erwartet.</h3>
<h3><img class="size-medium wp-image-716 alignright" title="Jonathan Wangler" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Jonatha_Wangler_188_Small-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" /></h3>
<p>Eigentlich hatte Jonathan Wangler zu Beginn ganz andere Pläne:</p>
<p>Begonnen auf der Hauptschule, den Abschluss erzielt auf der Realschule, lernte er den Beruf des Elektroinstallateurs.</p>
<p>Schon damals hatte er durch sein Unternehmen Kontakt zu Jäger Direkt.<br />
„Ich stellte es mir schon immer toll vor, dort zu arbeiten…die Atmosphäre und die Leute haben irgendwie einfach gepasst!“</p>
<p>Nachdem er sein Fachabitur erfolgreich nachholte, traf er den Geschäftsführer Thomas Jäger auf der Kerwe und fragte ihn einfach mal spontan, ob er denn noch Mitarbeiter suche.</p>
<p>Wer hätte damals gedacht, welch steile Karriere an einer Kerwebar  beginnt:<br />
Nach einem Praktikum im Vertrieb und einer Tätigkeit als Aushilfe im Produktmanagement, begann Jonathan Wangler im August 2008 die Ausbildung zum Kaufmann im Gross- und Außenhandel.</p>
<p>Besonders gefallen hat ihm, dass er von Anfang an richtig gefordert wurde und dadurch in der Zeit richtig viel gelernt hat.<br />
Schon ab September 2009 war er verstärkt im Produktmanagement tätig und übernahm direkt eine sehr verantwortungsvolle Position.</p>
<p>„Ich wollte so schnell wie möglich richtig einsteigen“- gesagt getan:<br />
Er verkürzte seine Ausbildung auf eineinhalb anstatt drei Jahre und schloss diese sehr erfolgreich ab.</p>
<p>Er stieg direkt ins Produktmanagement ein- dort gefällt ihm besonders, dass es immer anfordernd wie auch abwechslungsreich ist, er kreativ arbeiten kann und viele Personen in unterschiedlichen Positionen kennenlernt.</p>
<p>Jonathan Wanglers Erfolgsgeschichte war also nicht nur sehr facettenreich sondern ging auch richtig schnell- „Und sie ist noch lange nicht vorbei“, grinst er.</p>
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		<title>Von der Strahlemann-Auszubildenden zur Teamleiterin</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sandra Sagona scheint gerne „die Erste“ zu sein – sie war die erste Strahlemann-Auszubildende, seit Februar 2008...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sandra Sagona scheint gerne „die Erste“ zu sein – sie war die erste Strahlemann-Auszubildende, seit Februar 2008 war sie eine der ersten Regionalbetreuerinnen im Vertrieb &#8211; und seit Ende 2009 ist sie Teamleiterin im Vertrieb.</h2>
<h4><img class="alignright size-medium wp-image-734" title="Sandra Sagona" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Sandra_Sagona_7452_thumb-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" />„Ich finde es hervorragend, welche Chancen einem bei Jäger Direkt eröffnet werden – man muss sie nutzen“, berichtet die gelernte Kauffrau.</h4>
<p>Gerne erinnert sie sich an ihre Anfänge bei Jäger Direkt und die Ausbildung zurück: „Trotz eher durchwachsener Schulnoten habe ich die einmalige Chance erhalten, bei Jäger Direkt eine Ausbildung zu absolvieren und habe nun meinen Traumberuf gefunden, das ist eine einmalige Sache.“ Eine Ausbildung wie keine zweite, so bringt sie es auf den Punkt: „Der Name gut drauf-Ausbildung sagt eigentlich schon alles. Die Förderung und persönliche Betreuung der Auszubildenden bei Jäger Direkt ist wirklich vorbildlich. Ich erinnere mich gern an jeden Tag.“</p>
<p>Schon vor Ende der Ausbildung stand für Sandra Sagona fest: Sie will unbedingt in den Vertrieb. Gesagt, getan: Nach dem erfolgreichen Abschluss erhielt sie in der Abteilung eine Festanstellung – und war hier schnell nicht mehr wegzudenken. Im Februar 2008 dann eine neue Perspektive: Als Regionalbetreuerin hat sie den Vertrieb in den Postleitzahl-Berechen 33, 34 und 35 eigenverantwortlich ausgebaut. Sandra Sagona zögerte nicht lange und stellte sich der neuen Herausforderung – ebenfalls mit Bravour. Eine Steigerung des Umsatzes im zweistelligen Bereich spricht wohl für sich. „Ich setze mich dafür ein, dass die positive Weiterentwicklung so weitergeht“, unterstreicht sie. „Hilfreich dabei ist unser tolles Teamwork und der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit den Kollegen aus dem Vertrieb und mit den anderen Regionalbetreuern.“ Das Ergebnis ihres überdurchschnittlichen Engagements: Seit Jahresende 2009 ist sie Teamleiterin im Vertrieb.</p>
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		<title>Direkter Draht zum Kunden</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor anderthalb Jahren hat Hikmet Koca erfolgreich seine gutdrauf-Ausbildung bei Jäger Direkt beendet – heute ist als Regionalbetreuer verantwortlich für rund 400 Kunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vor anderthalb Jahren hat Hikmet Koca erfolgreich seine gutdrauf-Ausbildung bei Jäger Direkt beendet – heute ist als Regionalbetreuer verantwortlich für rund 400 Kunden.</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-738" title="Hikmet Koca" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Hikmet_Koca_6494_thumb-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" />Alle Kunden aus dem Bereich Nürnberg und Umgebung haben in Hikmet Koca einen zuverlässigen, kompetenten und stets freundlichen Ansprechpartner: Er betreut eigenverantwortlich den eigenen Kundenstamm und hält aktiv den Kontakt zu den Kunden aus dem Elektro-Handwerk. „Dies ist eine höchst abwechslungsreiche Aufgabe, die mir viel Spaß bereitet. Von Beginn an wollte ich im Vertrieb tätig sein – daher bin ich sehr glücklich damit, dass ich bei Jäger Direkt diese Chance erhalten habe“, so Hikmet Koca.</p>
<p>In insgesamt 33 Regionen ist das Bundesgebiet im Vertrieb von Jäger Direkt aufgeteilt – ein permanenter Austausch der Regionalbetreuer untereinander ist somit sichergestellt. „Auch die Seminare im Führungskräfteprogramm sind hilfreich für mich, um mich weiter zu entwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln“, so Koca weiter. Durch seine Ideen und Aktivitäten kann er direkt zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen – für ihn eine spannende Herausforderung. „Klasse finde ich, dass wir dabei durch Coaching, Erfahrungsaustausch und Förderung gezielt vom Unternehmen unterstützt werden.“</p>
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		<title>Personal gezielt weiterentwickeln</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir verstehen uns nicht als Personalverwaltung, sondern als Personalentwicklung.“ Kristin Forth...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„Wir verstehen uns nicht als Personalverwaltung, sondern als Personalentwicklung.“ Kristin Forth hat die gutdrauf-Ausbildung in Form eines BA-Studiums genossen – und trägt heute als Teamleiterin Personal und Ausbildung selbst Verantwortung.</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-748" title="Kristin Forth" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2009/01/Kristin_Forth_049_thumb-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" />Im September 2007 hat sie ihr berufsbegleitendes BA-Studium erfolgreich abgeschlossen – seit Sommer 2009 ist die Teamleiterin und gemeinsam mit drei Kolleginnen für Personal- und Ausbildungsthemen im Unternehmen zuständig. „Schon während der Spezialisierungsphase habe ich drei Monate in der Personalabteilung verbracht und mich hier schwerpunktartig um Aus- und Weiterbildungsthemen gekümmert“, berichtet Kristin Forth. „Daher freut es mich sehr, dass ich die Chance bekam, mich in dieser Abteilung als Teamleiterin weiter zu entwickeln.“</p>
<p>Verbunden war dies mit einer intensiven Einarbeitung in die neue, verantwortungsvolle Tätigkeit. „Die Ausbildung und meine Erfahrungen aus der Ausbildung helfen mir dabei natürlich sehr.“ Mit der Weiterentwicklung der gutdrauf-Ausbildung, mit der Konzeption eines neuen Führungskräfteprogramms sowie mit dem Thema „Familienfreundlichkeit im Unternehmen“ bündeln sich viele zentrale Themen im Team Personal und Ausbildung. „Diese Aufgaben sind hoch spannend und machen täglich viel Freude“, berichtet Kristin Forth weiter.</p>
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		<title>Vom BA-Studium zur Teamleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn dies keine echt „gutdrauf-Karriere“ ist: Schon ein Jahr nach Ende ihres BA-Studiums übernimmt Ina Trautmann als Teamleiterin Marketing eigene Verantwortung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn dies keine echt „gutdrauf-Karriere“ ist: Schon ein Jahr nach Ende ihres BA-Studiums übernimmt Ina Trautmann als Teamleiterin Marketing eigene Verantwortung.</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-753" title="Ina Trautmann" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Ina-Trautmann-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" />Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen ihres Teams kümmert sie sich um neue kreative Marketing-Strategien – und deren Umsetzung. Die Planung und Organisation der vielen Messeauftritte gehört ebenso dazu wie der jährlich neu aufgelegte Gesamtkatalog.</p>
<p>„Nach dem Katalog ist vor dem nächsten Katalog“, berichtet Ina Trautmann aus ihrem abwechlungsreichen Berufsalltag. Die Teamleiterin Marketing ist buchstäblich ein „Eigengewächs“ von Jäger Direkt. Im Rahmen einer Schulveranstaltung hörte sie erstmals von dem Unternehmen. „Das hat mir so gut gefallen, dass ich noch am selben Tag meine Bewerbung abgeschickt habe“, berichtet sie. Es folgte ein freiwilliges Praktikum während der Schulferien – und danach direkt die Zusage für einen der begehrten, berufsbegleitenden BA-Studienplätze.</p>
<p>Ihr Studium schloss sie 2008 als Kursbeste im Bereich Handel ab – seit 1. Juli 2009 ist sie nun als Teamleiterin Marketing mit verantwortlich für die weitere Entwicklung des Unternehmens.</p>
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		<title>Lob für das Schaffen einer Perspektive</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/lob-fur-das-schaffen-einer-perspektive/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das "Odenwälder Echo" berichtet über den Besuch von Minister Jürgen Banzer bei Jäger Direkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>An einem Strang wollen Politik und Wirtschaft nach Möglichkeit ziehen, wenn es um die Ausbildung junger Menschen geht.</h2>
<div id="attachment_776" class="wp-caption alignnone" style="width: 462px"><img class="size-medium wp-image-776   " title="Lob für das Schaffen einer Perspektive" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-1-464x198.png" alt="Lob für das Schaffen einer Perspektive" width="452" /><p class="wp-caption-text">FOTO: GUIDO SCHIEK</p></div>
<p>Diese zu fördern, hat sich unter anderem das <strong>Projekt „Jobs für Jugendliche“</strong> der Strahlemann-Initiative zum Ziel gesetzt, über das sich der hessische Staatsminister Jürgen Banzer (links) auf Einladung der Landtagsabgeordneten Judith Lannert gestern bei der Reichelsheimer Firma Jäger Direkt informierte. Beim Betriebsrundgang begleiteten die beiden (von links) Einkaufsleiter Jens Fischer, Uwe Dörr von der Reichelsheimer CDU, der Bergsträßer Landtagsabgeordnete Peter Stephan, Bürgermeister Stefan Lopinsky und Strahlemann-Geschäftsführer Andreas Link.</p>
<p><strong>REICHELSHEIM.</strong> „<strong><em>Mittelständische Unternehmen wie dieses geben mit berufsvorbereitenden Kursen und Ausbildungsplätzen Jugendlichen eine Perspektive</em></strong>“, lobte Jürgen Banzer,HessischerMinister für Arbeit, Familie und Gesundheit, bei einem Besuch die Firma Jäger Direkt GmbH &amp; Co KG in Reichelsheim. Er machte sich dort unter anderem ein Bild vom Projekt „<strong>Jobs für Jugendliche</strong>“, das Jugendliche auf den Übergang von der Schule in die Ausbildung vorbereitet.</p>
<p>Getragen wird das Programm von der bundesweiten Strahlemann-Initiative, der auch Jäger Direkt angehört. Deren Einsatz beweise, dass unternehmerisches und soziales Engagement unter einem Hut zu bringen ist, wird Banzer in einer Mitteilung des Ministeriums zitiert. Im Gersprenztal zu Gastwar der CDU-Politiker am Freitagmorgen, ehe er zum Erbacher Kreiskrankenhaus weiterreiste (gesonderter Bericht). Die Wirtschaftskrise dürfe nicht dazu führen, dass die Anzahl der Ausbildungsplätze zurückgeht, so der Minister: Jeder jungeMensch, der von der Schule abgeht, solle eine Perspektive bekommen. Mit dem Ausbildungspakt habe das Land in den vergangenen Jahren viel erreicht und dabei fast 60 Millionen Euro in die Förderung von Ausbildungsplätzen und berufsvorbereitende Maßnahmen investiert.</p>
<p>„<strong><em>Wir können es uns nicht leisten, Ausbildungsplätze nicht zu besetzen</em></strong>“, sagte der Minister weiter. Doch gebe es immer wieder Klagen, dass Betriebe keine geeigneten Auszubildenden fänden. Gerade in dieser Situation hätten Projekte wie „<strong>Jobs für Jugendliche</strong>“ besondere Bedeutung.</p>
<p><em>Odenwälder Echo</em></p>
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		<title>Menschlichkeit im Unternehmen verbindet</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/menschlichkeit-im-unternehmen-verbindet/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 11:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Schulpraktikum fing für Manuel Gruber (29) alles an: „Damals habe ich einige Wochen im Lager verbracht – und nie gedacht, dass ich mal etwas anderes machen möchte.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit einem Schulpraktikum fing für Manuel Gruber (29) alles an: „Damals habe ich einige Wochen im Lager verbracht – und nie gedacht, dass ich mal etwas anderes machen möchte.“</h2>
<h4><img class="alignright size-medium wp-image-756" title="Manuel Gruber" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Manuel_Gruber_thumb-232x348.jpg" alt="Manuel Gruber" width="232" height="348" />Heute ist Manuel Gruber einer der erfahrensten und erfolgreichsten Mitarbeiter im Vertrieb von Jäger Direkt und leitet ein eigenes Regionalteam – ein beruflicher Weg, der über mehrere Etappen führte.</h4>
<p>Manuel Gruber berichtet der Reihe nach: „Nach dem Praktikum habe ich im Lager aushilfsweise gejobbt. Nach der Bundeswehrzeit kam dann das Angebot von Jäger Direkt, ein BA-Studium zu beginnen. Er sagte sofort zu – doch stellte nach einiger Zeit fest, dass er sich beruflich anders orientieren möchte. „Nach vier Semestern habe ich das Studium aufgegeben. Jeder andere Arbeitgeber hätte mich wohl vor die Tür gesetzt – und doch bei Jäger Direkt habe ich sofort eine zweite Chance erhalten“, berichtet Gruber. Er begann eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, die nach einer verkürzten Ausbildungsdauer von anderthalb Jahren erfolgreich abschloss. „Dies war mein erster Kontakt mit dem Vertrieb – und schon nach wenigen Wochen war für mich klar, dass ich hier bleiben will.“<br />
Gesagt, getan: Nach dem Ausbildungsende im Jahr 2004 war Manuel Gruber zunächst als Großkundenbetreuer tätig, bevor neue Aufgaben lockten. Durch Umstrukturierungen im Vertrieb ergaben sich neue Chancen – die der begeisterte Vertriebler sofort nutzte. Er übernahm die Kundenbetreuung und Mitarbeiterverantwortung im Bereich Süd. Seit drei Jahren ist Manuel Gruber Teamleiter und führt ein achtköpfiges Team im Vertrieb. „Viele Dinge begeistern mich hier im Unternehmen: Das offene Wort, der direkte Draht zur Geschäftsführung, die Bereitschaft, gemeinsam Dinge voranzutreiben.  Das „wir-Gefühl“ bei Jäger Direkt ist ganz besonders ausgeprägt.“</p>
<p>Nicht zuletzt ist Manuel Gruber bis heute dankbar für die Chance, während der Ausbildung die Richtung zu wechseln. „Diese Menschlichkeit hier im Unternehmen verbindet untereinander.“</p>
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		<title>“Dort angekommen, wo ich hingehöre”</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich bin hier angekommen, wo ich hingehöre.“ Nikolai Jeuthe – einer der ersten BA-Studenten, die bei Jäger Direkt erfolgreich ihr berufsbegleitendes Studium absolvierten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„Ich bin hier angekommen, wo ich hingehöre.“ Nikolai Jeuthe – einer der ersten BA-Studenten, die bei Jäger Direkt erfolgreich ihr berufsbegleitendes Studium absolvierten – fühlt sich als Ideenmanager und Controller im Unternehmen sehr wohl.</h2>
<h4><img class="alignright size-medium wp-image-759" title="Nikolai Jeuthe" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Nikolai_Jeuthe_8122_thumb-232x348.jpg" alt="Nikolai Jeuthe" width="232" height="348" />Und das bereits seit dem Studium: „Dies war eine sehr gute Chance für mich, Beruf und Studium miteinander zu verbinden. Ich kann den BA-Studiengang jedem Interessierten nur wärmstens ans Herz legen“, unterstreicht der 28-jährige.</h4>
<p>Schön während der Ausbildungsjahre, war Nikolai Jeuthe zugleich mit dem Aufbau des Ideenmanagements bei Jäger Direkt befasst – heute eine der großen Stärken des Unternehmens. Mit 300 bis 400 eingereichten Ideen pro Jahr, von denen wiederum rund 60 Prozent auch tatsächlich in die Tat umgesetzt werden, liegt Jäger Direkt im Vergleich zu ähnlich großen Unternehmen sehr weit vorne. Seit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums hat Nikolai Jeuthe das Ideenmanagement komplett übernommen – und weiter ausgebaut. „Bis heute sind es die Auszubildenden, die einen Großteil der Ideen beisteuern, darunter wirklich eine Vielzahl sehr guter Vorschläge.“</p>
<p>Neben Ideenmanagement und Aufgaben aus dem Controlling hat Nikolai Jeuthe nun ein neues Großprojekt im Visier: Die Realisierung der ISO-Zertifizierung für Jäger Direkt. „Mit immer neuen Herausforderungen wird es einem hier wirklich nicht langweilig. Besonders gut gefällt mir bei Jäger Direkt zudem das sehr gute Betriebsklima und die persönliche Förderung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter.“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Hörsaal direkt zum Teamleiter</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/aus-dem-horsaal-direkt-zum-teamleiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Hörsaal direkt in eine Führungsaufgabe: Für Jochen Schirmer (31) ist diese Wunschvorstellung Realität geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vom Hörsaal direkt in eine Führungsaufgabe: Für Jochen Schirmer (31) ist diese Wunschvorstellung Realität geworden.</h2>
<h4><img class="alignright size-medium wp-image-763" title="Jochen Schirmer" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Jochen_Schirmer_thumb-231x348.jpg" alt="Jochen Schirmer" width="231" height="348" />Seit 1. August 2008 leitet er das Team Wareneingang im Logistik-Zentrum von Jäger Direkt. Damit ist er nicht nur für die eintreffenden Warenströme sowie für Kundenreklamationen verantwortlich, sondern leitet zugleich ein Team von acht festangestellten Kollegen, drei Azubis sowie zahlreichen Aushilfskräften.</h4>
<p>Sein Studium absolvierte Schirmer an der FH Ludwigshafen, im Fachbereich Logistik. Er zählt zum ersten Jahrgang der Studenten, die erfolgreich den verkürzten Bachelor-Studiengang abgeschlossen haben. Sein Kontakt zu Jäger Direkt ist während des Studiums entstanden – und einem glücklichen Zufall zu verdanken. „Mein Professor hatte bereits Kontakt zum Unternehmen und mir empfohlen, hier meine Bachelor-Arbeit zu schreiben. Ich konnte mich hier mit einem Projekt aus der Praxis beschäftigen und habe rund drei Monate bei Jäger Direkt verbracht“. Ungewöhnlich genug: Denn üblicherweise behandeln die Bachelor-Arbeiten theoretische Themen.</p>
<p>Schirmer ging bewusst andere Wege und beschäftigte sich in einer Arbeit mit dem Umbau des Versandbereichs bei Jäger Direkt. „Das Projekt war bereits im Gange. Ich fand es aber klasse, wie ich mich noch mit eigenen Ideen einbringen konnte.“<br />
Der sprichwörtliche „Funke“ sprang schnell über – sowohl bei Jochen Schirmer als auch bei der Leitung des Lagers – so dass ihm die Anstellung als Teamleiter angeboten wurde. „Es ist natürlich klasse, direkt nach dem Studium so viel Verantwortung übernehmen zu können. Daher habe ich unser mittelständisches Unternehmen gern einem Konzern vorgezogen“, berichtet Schirmer.</p>
<p>Zu seinen Aufgaben zählt die gesamte Steuerung des Wareneingangs, die dazu gehörige Personalplanung, die Kontrolle der gelieferten Waren und deren Einbindung in das Lagerverwaltungsprogramm. Auch Kundenreklamationen werden über das Team Wareneingang bearbeitet.</p>
<p>„Die Arbeit bei Jäger Direkt macht sehr viel Spaß, da eigene Ideen gefragt sind und Vorschläge schnell in die Tat umgesetzt werden“, berichtet der Logistik-Profi. Daneben beeindruckt ihn vor allem der Unternehmens-Spirit: „Oft herrscht gerade in der Logistik ein rauer Ton. Dies ist bei Jäger Direkt ganz anders und hat mir vom ersten Tag an sehr imponiert. Hier zählt Menschlichkeit im Umgang miteinander.“</p>
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		<item>
		<title>Der Pate</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz-Josef Fischer investiert viel Zeit in die Ausbildung seiner Lehrlinge. Dafür wurde er jetzt mit dem Bürgerpreis 2008 ausgezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Franz-Josef Fischer investiert viel Zeit in die Ausbildung seiner Lehrlinge. Dafür wurde er jetzt mit dem Bürgerpreis 2008 ausgezeichnet.</h2>
<div id="attachment_783" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><a href="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-2.png"><img class="size-medium wp-image-783    " title="Franz-Josef Fischer, Geschäftsführer des Elektrotechnikherstellers Jäger Direkt" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture-2-315x348.png" alt="Franz-Josef Fischer, Geschäftsführer des Elektrotechnikherstellers Jäger Direkt" width="227" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Franz-Josef Fischer, Geschäftsführer des Elektrotechnikherstellers Jäger Direkt, bei der Verleihung des Bürgerpreises 2008. Bild: Jäger Direkt</p></div>
<p><strong>Sandra Sagona hat ihr nächstes Ziel schon vor Augen:</strong><br />
In fünf Jahren will sie Gebietsleiterin für den Postleitzahlenbereich „3“ beim <a title="Elektronikhersteller Jäger Direkt " href="http://www.jaeger-direkt.com/" target="_blank">Elektronikhersteller Jäger Direkt</a> werden. Schon heute kümmert sie sich als Regionalbetreuerin um rund 500 Kunden aus Paderborn, Kassel, Marburg und Gießen. Außerdem ist sie stellvertretende Gebietsleiterin für Norddeutschland. Dabei sah die Zukunft der 21-Jährigen zu Schulzeiten düster aus.</p>
<p>Mit Ach und Krach schaffte sie ihren Realschulabschluss. Auf ihre Bewerbungen folgten immer Absagen. Dann nahmen die Verantwortlichen des <strong>Projekts „Jobs für Jugendliche“</strong> der <a title="Strahlemann Stiftung" href="http://www.strahlemann-stiftung.de/" target="_blank">Strahlemann-Initiative</a> sie jedoch unter ihre Fittiche. „<em><strong>Wir wurden von der Initiative zum Tag der offenen Tür bei Jäger Direkt eingeladen. Da habe ich mich gleich in die Firma verliebt und wollte dort unbedingt arbeiten</strong></em>“, erinnert sich Sagona.<br />
Geschäftsführer Franz-Josef Fischer gab ihr einen Praktikumsplatz. So lernte sie das Unternehmen, das Elektrotechnik für das Fachhandwerk herstellt, erst einmal kennen. Wenige Wochen später unterschrieb sie ihren Ausbildungsvertrag zur <strong><a title="Groß- und Außenhandelskauffrau" href="http://gut.jumato.de/berufe/gross-und-aussenhandels-kaufmann-frau/">Groß- und Außenhandelskauffrau</a></strong>. Dabei stand ihr von Beginn an eine Jäger-Direkt-Mitarbeiterin als Patin zur Seite, die sie bei beruflichen, schulischen und auch privaten Angelegenheiten beriet.<br />
Heute, mehr als fünf Jahre nach ihrem Lehrbeginn, ist Sandra Sagona selbst Patin.</p>
<p>Für das Engagement, Jugendlichen wie Sandra Sagona mit der Strahlemann-Initiative bessere Berufschancen zu ermöglichen, hat Jäger Direkt jetzt den <strong>Bürgerpreis 2008 in der Kategorie „Aktiver Mittelstand“</strong> gewonnen. Schirmherrin dieses Ehrenamtspreises ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen.</p>
<p>2002 gründete der Unternehmer Franz-Josef Fischer mit anderen Mittelständlern in Reichelsheim (Odenwaldkreis) den Verein „<strong>Zukunft für Kinder e.V. – die Strahlemann-Initiative</strong>“. Der Stiftungszweck konzentrierte sich zunächst auf die beruflichen Perspektiven für Kinder aus Entwicklungsländern. Ein Jahr später bot „<strong>Strahlemann</strong>“ allerdings unter dem Titel „<strong>Jobs für Jugendliche</strong>“ 26 Hauptschülern einen Ausbildungsplatz an. Im August 2008 gründeten 52 Unternehmer einen Strahlemann-Ableger in Heppenheim. Jeder Jugendliche, der dort Hilfe sucht, bekommt einen persönlichen Paten. Dieser kommt aus einem der beteiligten Unternehmen. Er soll Praktikums- und Ausbildungsplätze vermitteln und bei Bewerbungen helfen. Wenn ein Lehrvertragunterschrieben ist, bleibt der Helfer noch mindestens ein Jahr Ansprechpartner für den Jugendlichen. „<em><strong>Unsere Mitarbeiter werden für ihre Aufgaben als Ausbildungslotsen ausgebildet, erhalten Seminare mit pädagogischem Hintergrund und werden, wenn nötig, freigestellt</strong></em>“, sagt Fischer.</p>
<p>Selbst seinen Kunden ist er bei der Ausbildung benachteiligter Jugendlicher behilflich. 2005 hat er die Förderung von Ausbildungsplätzen im Elektrohandwerk angestoßen. Firmen erhalten bis zu 250 Euro monatlich, wenn sie einen schwer vermittelbaren Lehrling einstellen. Die Bewerbungsfrist für das Programm läuft bis zum 31. März. Ende April werden die Förderplätze zugeteilt.</p>
<p>Dass Sandra Sagona mit 21 Jahren kurz vor ihrem nächsten Karriereschritt steht, verdankt sie ihrer Ansicht nach dem Fleiß, mit dem sie arbeitet. Auch Franz-Josef Fischer hatte, ähnlich wie seine Mitarbeiterin, keinen leichten Start ins Berufsleben. Er schloss mit einem schlechten Realschulabschluss ab. Nach der Lehre holte er das Fachabitur nach und machte sich mit 20 Jahren selbstständig. Für sein Ausbildungskonzept wurde er schon 2006 mit dem 15 000 Euro dotierten goldenen Ausbildungs-Ass ausgezeichnet. Jetzt steuert er mit Jäger Direkt das nächste Ziel an. Er will sein Unternehmen zum familienfreundlichsten Deutschlands machen.</p>
<h3>DATEN &amp; FAKTEN</h3>
<ul>
<li>Die Jäger Direkt GmbH &amp; Co. KG wurde 1990 von Thomas Jäger und Franz-Josef Fischer gegründet. Das Unternehmen macht mit den elektrotechnischen Produkten für das Handwerk einen Umsatz von 35 Millionen Euro. Mehr als 20 000 Kunden kaufen Produkte wie Lichtschalter und Verteilerdosen bei Jäger Direkt.</li>
<li>Die Unternehmensbereiche Verwaltung und Fertigung sind in Reichelsheim angesiedelt, in Mörlenbach befindet sich das Logistikzentrum von Jäger Direkt. Zudem unterhält das Unternehmen Verwaltungsstandorte in Österreich und den Niederlanden. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 179 Mitarbeiter.</li>
<li>Der erste Auszubildende begann 1999 bei Jäger Direkt, mittlerweile stellt das Unternehmen jährlich fast 15 Lehrlinge ein. Rund ein Viertel der 38 Auszubildenden gilt als „benachteiligt“.</li>
</ul>
<p><em>Sabine Skibowski</em><em>, Econo</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Strahlemann-Kalender 2009 bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Sponsoringaktion mit Unterstützung von Jäger Direkt, Odenwald regional]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit Unterstützung von Jäger Direkt 15.000 Euro für gemeinnützige Projekte gesammelt</h2>
<p><strong>Reichelsheim. </strong>Er ist längst zur festen Institution geworden: Der <a title="Strahlemann Stiftung" href="www.strahlemann-initiative.de" target="_blank">Strahlemann</a>-Kalender, der zwölf Monate lang nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringt. Auch für die Ausgabe 2009 hat der Fotograf Pietro Sutera wundervolle Kinderfotos auf seinen Reisen – diesmal durch Anatolien – eingefangen.</p>
<p>Kinder aus einfachsten Verhältnissen verraten auf den zwölf Kalenderblättern ihre Träume und Wünsche für die Zukunft – und das in bewegenden und einfühlsamen Momentaufnahmen.</p>
<p>So verwundert es nicht, dass die Kalender-Ausgabe 2009 schnell ausverkauft war. Das Resultat: Ein Reinerlös von rund 15.000 Euro, der nun allen Strahlemann-Projekten im In- und Ausland zugute kommt – insbesondere dem <strong>Projekt „Jobs für Jugendliche“</strong>. Allein 2008 konnten im Zuge dieses Projektes in der heimischen Region über 40 neue Ausbildungsplätze in den Unternehmen akquiriert und mit Schulabgängern erfolgreich besetzt werden.</p>
<p>Für die reibungslose Abwicklung des Kalenderverkaufs sorgte der heimische <a title="Elektrotechnik-Produzent Jäger Direkt" href="http://www.jaeger-direkt.com/" target="_blank">Elektrotechnik-Produzent Jäger Direkt</a>, der für Strahlemann kostenlos seine Logistik-Kapazitäten zur Verfügung stellte und den Kalender an die Empfänger im gesamten Bundesgebiet und im Ausland kostenlos verschickte. Außerdem hat Jäger Direkt selbst 500 Kalender gekauft und den gesamten Ertrag für die Kinder der Welt zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Strahlemann-Geschäftsführer Andreas Link dankte Thomas Jäger, Geschäftsführer von Jäger Direkt, für das große Engagement.<br />
Eines steht jetzt bereits fest: Auch für 2010 ist ein Strahlemann-Kalender in der Vorbereitung. Allzu viel will Pietro Sutera noch nicht verraten – nur dies: Kinder des afrikanischen Kontinents werden auch den nächsten Kalender zu einem einmaligen<br />
Kunstwerk machen.</p>
<p><a href="www.jaeger-direkt.com" target="_blank">www.jaeger-direkt.com</a><br />
<a href="www.strahlemann-initiative.de" target="_blank">www.strahlemann-initiative.de</a></p>
<p><em>VON OLIVER SCHÖNFELD, Odenwald regional</em></p>
<p><em> </em></p>
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