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	<title>gut drauf-Karriere von JÄGER DIREKT</title>
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	<description>Erfahre mehr über das mehrfach prämierte Ausbildungskonzept (gutdrauf-Karriere) von JÄGER DIREKT, Herrsteller für elektrotechnische Produkte aus Reichelsheim im Odenwald.</description>
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		<title>Viel Schweiß und harte Arbeit werden immer belohnt!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren seit Dezember kräftig dabei, unsere ganze Kraft zu geben, um unseren Kollegen, Lieferanten und externen Gäste eine so schöne Weihnachtsfeier vorzubereiten wie in den letzten Jahren und siehe da sie war aus meiner Sicht sehr gelungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren seit Dezember kräftig dabei, unsere ganze Kraft zu geben, um unseren Kollegen, Lieferanten und externen Gäste eine so schöne Weihnachtsfeier vorzubereiten wie in den letzten Jahren und siehe da sie war aus meiner Sicht sehr gelungen.</p>
<p>Zu dem Jubiläum unserer Tochtergesellschaft stand die Weihnachtsfeier ganz unter dem Motto Österreich. Mir persönlich gefiel das Motto super- die vielen Lederhosen mit rot karierten Hemden und Dirndl… Ich fand diesen Abend sehr gelungen und ich hoffe alle anderen Gäste hatten auch so viel Spaß wie ich. Danke zur Wahl des Azubis des Monats!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1579" title="Heiko Wilhelm" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2012/01/Heiko-Wilhelm.jpg" alt="" width="199" height="298" /><img class="size-full wp-image-1581 alignright" title="Heiko Wilhelm_Azubi des Monats" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2012/01/Heiko-Wilhelm_Azubi-des-Monats.jpg" alt="" width="196" height="296" /></p>
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		<title>Hauptsaison im Lager</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marius Seitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit ist bei uns im Lager sehr viel los, täglich gehen extrem viele Pakete raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit ist bei uns im Lager sehr viel los, täglich gehen extrem viele Pakete raus.</p>
<p>Ich bin im zweiten Lehrjahr und bekomme die &#8220;Erntezeit&#8221; somit also schon das zweite Mal mit. Wobei mir es dieses Jahr sogar noch mehr vorkommt als letztes, als ob die Auftragslage in dieser Erntezeit noch größer ist.</p>
<p>An manchen Tagen haben uns sogar Azubis aus den anderen Abteilungen unterstützt, die bereits eine Phase ihrer Ausbildung im Lager waren.</p>
<p>Auch wenn wir nun länger arbeiten und es schon auch stressig ist, macht es total Spaß! Mich motiviert es, wenn so viel zu tun ist und wir wirklich sehen können, dass so viele Pakete rausgehen.</p>
<p>Somit wünsche ich weiterhin allen „frohes Schaffen“! :-)</p>
<p><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/11/Marius.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1565" title="Marius" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/11/Marius-465x348.jpg" alt="" width="465" height="348" /></a></p>
<p> </p>
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		<title>Erntezeit in der Fertigung</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 12:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahzuni Oezdemir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch unsere Hauptsaison, die sogenannte Erntezeit, haben wir in der Fertigung gerade extrem viel zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img title="Mahzuni Özdemir" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/10/107_10_2009.jpg" alt="" width="402" height="267" /></p>
<p>Durch unsere Hauptsaison, die sogenannte Erntezeit, haben wir in der Fertigung gerade extrem viel zu tun.</p>
<p>Aber die Motivation und das Engagement ist riesig bei allen, das merkt man richtig.</p>
<p>Wir arbeiten nun auch samstags, ich selbst war auch schon drei oder viermal samstags hier. Samstags ist eine ganz andere Atmosphäre im Unternehmen, da es insgesamt recht ruhig ist, wir somit weniger Druck haben, aber immer eine super Stimmung entsteht.</p>
<p>Jeden Samstag bekommen wir Frühstück spendiert und es läuft Musik in der Fertigung, alle sind super motiviert und es macht richtig Spaß, das schweißt das Team komplett zusammen.</p>
<p>Dadurch, dass wir in der Fertigung ja produzieren, ist das ein super Gefühl, wenn so viel los ist. Wir sind dann quasi das größte Zahnrad im System, denn wir produzieren die bestellten Produkte.</p>
<p>Diese Woche war ich so motiviert, dass ich viel länger als erwartet da war und noch lange wieder alles sortiert habe, was in dem ganzen Druck durcheinander geraten ist.</p>
<p>Hierfür habe ich am nächsten Tag super Rückmeldungen bekommen und durfte mir sogar eine Arbeit aussuchen, die ich gerne machen möchte, was sonst durch die Einteilung schwer möglich ist.</p>
<p>Es ist also echt eine tolle Erfahrung, wenn so viel los ist!</p>
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		<title>Meine Eis Aufgabe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben meiner Arbeit im Vertrieb habe ich gerade eine ganz besondere Aufgabe: Ich wickle die „Eis Aufträge“ ab. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben meiner Arbeit im Vertrieb habe ich gerade eine ganz besondere Aufgabe: Ich wickle die „Eis Aufträge“ ab. Langnese stellt Eis zur Verfügung, welches ich an Partner, Unternehmen und Kunden verkaufe. Der Erlös geht an Strahlemann und wird für die Talent Company der Martin Buber Schule eingesetzt. Meine Aufgabe ist es, die Bestellungen entgegenzunehmen und diese Daten dann auch an Langnese weiterzugeben. Zwischendurch bereite ich meinen Kollegen auch mal eine Freude, wenn ich das Eis verteile, welches JÄGER DIREKT für uns gekauft hat.</p>
<p>Es ist zwar etwas stressig neben dem Tagesgeschäft aber es lohnt sich und macht riesig Spaß. Ich habe dadurch viele ganz verschiedene Kontakte und kann Menschen eine Freude machen. Zudem weiß ich, dass es für einen guten Zweck ist, wir also damit etwas Gutes tun.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1537" title="Strahlemann-Eisverkauf_20110815" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/09/Strahlemann-Eisverkauf_20110815.jpg" alt="" width="447" height="268" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dem Fachkräftemangel rechtzeitig begegnen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie hier die Ausgabe des Odenwald Regional vom 15. September 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier die <a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/09/Ausgabe_131_16_IVO.pdf">Ausgabe des Odenwald Regional vom 15. September 2011</a>.</p>
<p> </p>
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		<title>Meine Ausbildungsphase im Vertrieb</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/meine-ausbildungsphase-im-vertrieb/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nun schon 8 Wochen im Vertrieb Nord und fühle mich richtig wohl. Mir macht das telefonieren mit den Kunden Spaß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1520" title="Michaela Verteiler" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/09/Michaela-Verteiler.jpg" alt="" width="448" height="669" /></p>
<p>Ich bin nun schon 8 Wochen im Vertrieb Nord und fühle mich richtig wohl. Mir macht das telefonieren mit den Kunden Spaß.</p>
<p>Meine Hauptaufgaben sind Kontakt zu den Kunden und die Kundendaten pflegen, Aufträge erfassen, ab und zu Viebrock Listen abgleichen und alles was dazugehört.</p>
<p>Außerdem bin ich nebenbei noch für die Strahlemann Eisaktion zuständig, und ab und an bin ich auch die sogenannte “Eisfrau“J</p>
<p>Durch das Telefonieren einer VERTEILER Aktion bin ich zum Azubi des Monats Juli geworden und trage den ehrenvollen Namen „Verteilerqueen“. Ich habe innerhalb von 3 Tagen über 35 Verteiler im Gebiet Nord verkauft. Es macht aus solchen Gründen auch sehr Spaß zu verkaufen, denn wenn man einen Erfolg hat möchte man immer mehr verkaufen und kommt aus diesem „Wahn“ nicht mehr so schnell raus. Obwohl ich sagen muss das ich Anfangs nicht so gerne telefonieren wollte, aber das hat sich sehr schnell gelegt.J</p>
<p>Ich hoffe das ich irgendwann nach meiner Ausbildung einmal fest im Vertrieb arbeiten kann, denn es gefällt mir sehr gut hier. Die Kollegen stehen mit immer mit Rat und Tat zur Seite und lassen nichts aus, das ich mich wohlfühle. Es ist meiner Meinung nach gerade als Azubi sehr wichtig zu wissen das ich alles erfragen kann und nicht vertröstet werde mit das machen wir später, denn ich bin neugierig ich will wissen wie was läuft ich möchte alles verstehen und auch selbst machen. Ich habe schon viele Richtlinien bekommen in denen ich nachlesen kann wenn ich etwas nicht mehr so genau weiß. </p>
<p>Ich möchte mich auch noch einmal recht herzlich bei dem Team Nord bedanken, denn Sie haben mir zur Feier zum Azubi des Monats ein wunderschönes und sehr leckeres Frühstück bereitet. Hierfür ein riesengroßes DANKESCHÖN.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit einer gemeinsamen Vision in die Berufsausbildung starten</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/mit-einer-gemeinsamen-vision-in-die-berufsausbildung-starten/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA["JÄGER DIREKT: Mit einer gemeinsamen Vision in die Berufsausbildung starten" in der 33. Ausgabe der BAZ.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;JÄGER DIREKT: Mit einer gemeinsamen Vision in die Berufsausbildung starten&#8221; in der <a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/09/BAZ-Seite.pdf">33. Ausgabe der BAZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Weg bei JÄGER DIREKT</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/mein-weg-bei-jager-direkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erkut Yasar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Karriere bei Jäger Direkt begann im Jahr 2005 mit einem Einstiegsqualifizierungsjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Karriere bei Jäger Direkt begann im Jahr 2005 mit einem Einstiegsqualifizierungsjahr. Durch dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit, mich zu beweisen um eine Ausbildung als Elektroanlagenmonteur zu beginnen. Motiviert ging ich diese Herausforderung an und habe es geschafft, mir meinen Ausbildungsplatz zu sichern.</p>
<p>Während der Ausbildungszeit wird von jedem Lehrling eine Insights-Analyse erstellt, in der die Stärken und Charakteristiken analysiert werden. Die richtigen Menschen am richtigen Arbeitsplatz ist das Ziel, denn „<em>wer seine Arbeit liebt, arbeitet nie</em>“!</p>
<p>So kam es, dass ich zusammen mit Herrn Franz-Josef Fischer mein Karrieregespräch führte und mich aufgrund meiner Stärken und Wünsche dazu entschloss eine zweite Ausbildung zu beginnen.</p>
<p>Die Geschäftsführung gab mir somit die Chance, anhand eines internen Praktikums meine Stärken im Vertrieb einzubringen und mich komplett neu zu orientieren. Die Vertriebstätigkeiten haben mir so großen Spaß gemacht, dass ich voller Tatendrang den Anrufrekord von <strong>147 ausgehenden Telefonaten</strong> geknackt habe. Mein Lohn: „Azubi des Monats“.</p>
<p>Die absolute Krönung war, dass mir ein eigenes Gebiet zugesprochen wurde, für welches ich nun seit Juli verantwortlich und zuständig bin. Da dies ein Pilotprojekt ist, ist es umso aufregender.</p>
<p>Das technische Wissen meiner ersten Ausbildung als Elektroanlagenmonteur und das kaufmännische der zweiten Ausbildung, bilden eine tolle Grundlage für meine täglichen Aufgaben.</p>
<p>Was ich überaus toll bei JÄGER DIREKT finde ist, dass hier Azubis von Anfang an so viel Vertrauen und Verantwortung übergeben bekommen, was einen bei der Arbeit super motiviert und den Azubi sozusagen als „vollwertigen Mitunternehmer“ definiert. Innerhalb des Unternehmens stehen einem so viele Wege offen. Mit Seminaren, Weiterbildungen und Schulungen darf ich mich jederzeit in meinem Fachbereich weiterbilden.</p>
<p>Auch die Azubis leben die Unternehmenswerte und kommen täglich mit ihnen in Berührung. Nehmen wir zum Beispiel den Wert der Zuverlässigkeit „<em>Was wir versprechen und sagen, halten wir</em>“, das kann ich täglich in meinem Arbeitsalltag anwenden. Denn bei meinem Kundenkreis möchte ich halten was ich verspreche, genauso wie gegenüber meinen Kollegen und Vorgesetzten.</p>
<p>Mein Ziel: Regionalbetreuer „Bamberg 2012“</p>
<p><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/09/erkut.jpg"><img src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/09/erkut-465x620.jpg" alt="" title="erkut" width="465" height="620" class="alignnone size-large wp-image-1504" /></a></p>
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		<title>Die Erfolgsgeschichte zur Erfolgsgeschichte</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/die-erfolgsgeschichte-zur-erfolgsgeschichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09.04.2011 berichteten wir von Benjamin Kusch, der nach seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit seinem Kollegen selbstständig die Reklamation betreute. Heute dürfen wir zu seiner Erfolgsgeschichte hinzufügen, dass er seit Mai 2011 nicht mehr im Lager in Mörlenbach tätig ist, sondern in Reichelsheim alle Lagertätigkeiten der Fertigung leitet. Zu Benjamin Kuschs Aufgaben gehören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.04.2011 berichteten wir von Benjamin Kusch, der nach seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit seinem Kollegen selbstständig die Reklamation betreute.</p>
<p>Heute dürfen wir zu seiner Erfolgsgeschichte hinzufügen, dass er seit Mai 2011 nicht mehr im Lager in Mörlenbach tätig ist, sondern in Reichelsheim alle Lagertätigkeiten der Fertigung leitet.</p>
<p>Zu Benjamin Kuschs Aufgaben gehören nun die Lagerhaltung und –optimierung, der Wareneingang sowie der Warenausgang.</p>
<p>Sein Verantwortungsbereich ist somit in kurzer Zeit enorm gestiegen.</p>
<p>„Es macht Spaß, alleine komplett verantwortlich zu sein.“, freut sich Benjamin Kusch.</p>
<p>„Durch die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik kennt Benjamin Kusch die genauen Abläufe und Strukturen des Lagers und vor allem des Wareneingangs. Somit kann er sein Wissen bei uns vollkommen einbringen. In der Fertigung bringen uns diese Kenntnisse enorm weiter.“, so der Gruppenleiter der Fertigung Bernhard Hillerich.</p>
<p>Ständig in Kontakt steht er mit seinen Kollegen aus Mörlenbach. „Mir hilft es auch im direkten Kontakt sehr, dass ich genau weiß, wie die Abläufe und Strukturen im Lager sind.“, berichtet Benjamin Kusch.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie lange es diesmal dauert, bis wir die zweite Erfolgsgeschichte aktualisieren dürfen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1290" title="Benjamin Kusch" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/04/Benjamin-Kusch.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Einführungswochen</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/unsere-einfuhrungswochen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schliwa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit: Die Ausbildung, der ich solange voller Spannung entgegen gefiebert hatte, fing an..... und startete als erstes mit einer Einführungswoche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Endlich war es soweit: Die Ausbildung, der ich solange voller Spannung entgegen gefiebert hatte, fing an&#8230;.. und startete als erstes mit einer Einführungswoche.</p>
<p>Erstmal lernte ich meine Mit-Azubis kennen und es gab gar keine Chance, mit den anderen zu fremdeln, da wir direkt mit einem Motivationstraining von Frau Meloth einstiegen.</p>
<p>Den ersten Seminartag startete sie mit ihrem „I-feel-good“-Elch, der die Stimmung gleich auflockerte und das erste, was wir Azubis dort lernten, war alles über die persönliche Einstellung zur Ausbildung.</p>
<p>„Erfolg ist eine Entscheidung“ – dieser Satz hat eine große Bedeutung bekommen. Und es stimmt. Alles beginnt im Kopf, denn wenn wir nicht an unseren Zielen oder Träumen festhalten und danach streben, bauen wir nichts weiter als Luftschlösser. Und träumen ist gut, aber das einzige was uns hilft, unsere Träume zu verwirklichen, ist schlicht und ergreifend danach zu handeln und auch wenn’s schwer wird, weiter zu kämpfen. Sonst bleiben Träume nur Träume.</p>
<p>Wir lernten auch sehr viel über die Eigenverantwortung in der Ausbildung, das bedeutet, das wir bereit sind, Fehler einzuräumen, an uns zu arbeiten und auch Hilfe anzunehmen. Genauso müssen wir uns aber auch selbst kümmern, z.B. wenn wir vor Problemen stehen, diese nicht als negative Fakten abzutun, sondern sie als Herausforderung anzunehmen und daran zu wachsen.</p>
<p>Frau Meloth hat uns mit ihrer lockeren Art eine wirklich unvergessliche, lustige Zeit bereitet, in der wir auch viel über uns selbst lernen konnten.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Teil der Einführungswoche bestand darin, uns darauf vorzubereiten, vor anderen Menschen einen Vortrag zu halten, und das auch noch vor unseren Chefs, Eltern und Freunden!</p>
<p>Unsere Lebensvision sollten wir auf einer Bühne mit Mikrofon präsentieren und zu einem vorgegebenen Thema hat jeder von uns eine kleine Rede geschrieben.</p>
<p>Jetzt galt es nur, vor Aufregung nicht umzufallen und den Text nicht zu vergessen. Aber wir wurden von mal zu mal immer besser und als es endlich soweit war, ist es für alle prima gelaufen!</p>
<p>Wir haben viele neue Eindrücke und Erfahrungen in dieser Zeit mitgenommen, und konnten sogar lernen, das selbst Museumsbesuche sehr spannend und interessant sein können – Dank den lieben Damen aus der Personalabteilung, die aus einem ins Wasser gefallenen Felsenmeerbesuch einen unterhaltsamen Tag im Technoseum in Mannheim vorbereitet hatten als Plan B.</p>
<p>In der nächsten Woche lernten wir unsere Paten kennen, und bekamen sogar eine kleine Schultüte als Willkommensgeschenk – eine herzliche Geste, über die wir uns alle freuten. Wir haben einen Rundgang durch alle Abteilungen gemacht, um erste Eindrücke zu gewinnen, und auch die vielen, neuen Gesichter leichter zu ordnen zu können. Auch das Lager in Mörlenbach haben wir besichtigt.</p>
<p>Natürlich wurden wir alle auch für den Umgang mit dem PC geschult, sowie auf verschiedene Vorgänge im Unternehmen vorbereitet.</p>
<p>Zum Abschluss haben wir einen ganzen Tag mit Herrn Fischer verbracht und all unsere Erlebnisse und neue Eindrücken Revue passieren lassen. Es war wirklich etwas Neues Herrn Fischer dadurch auch etwas näher kennen lernen zu können und ihn zu erleben und von seinen Erfahrungen, Vorstellungen sowie seinem Engagement lernen zu können.</p>
<p>Das Schönste aber in diesen 2 Wochen war, das schon nach kurzer Zeit spürbar wurde, das aus 14 „Fremden“ <strong><em>ein Team</em> </strong>entstanden ist, das zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.</p>
<p>Voller Energie und Freude machen wir uns jetzt ans Werk das Unternehmen, nein, UNSER Unternehmen, nach vorne zu bringen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1491" title="Einführungswoche Gruppenfoto" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/08/Einführungswoche-Gruppenfoto.jpg" alt="" width="384" height="256" /></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1492" title="Präsentation Einführungswoche" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/08/Präsentation-Einführungswoche.jpg" alt="" width="422" height="261" /> </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong>Mehr Fotos auf </strong><a href="http://www.facebook.com/gutdrauf.karriere"><strong>www.facebook.com/gutdrauf.karriere</strong></a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Ausbildung in der Tasche</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/die-ausbildung-in-der-tasche/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 06:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Hartmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abschlussprüfung meiner Ausbildung ist super gelaufen, ich kann sogar sagen, dass es Spaß gemacht hat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abschlussprüfung meiner Ausbildung ist super gelaufen, ich kann sogar sagen, dass es Spaß gemacht hat!</p>
<p>Dadurch, dass die Prüfungsvorbereitung echt intensiv war und gut geklappt hat, war ich nicht mal aufgeregt&#8230;</p>
<p>Mit unserem Meister haben wir uns in der Ausbildungswerkstatt auf die praktische Prüfung vorbereitet, mit unserem internen Nachhilfelehrer auf die theoretische. Beides ist super gelaufen, wobei der praktische Teil mir persönlich doch mehr Spaß bringt!</p>
<p>Die Prüfung wurde dann genauso wie erwartet und wie wir es auch schon in der Firma geübt hatten.</p>
<p>Das Ergebnis bekamen wir dann sofort am gleichen Tag, ich war super zufrieden und erleichtert und auch meine Kollegen in der Firma haben sich gefreut.</p>
<p>Jetzt ist meine Ausbildung also beendet, an meiner Arbeit habe ich weiterhin genauso viel Spaß, eigentlich ist doch ziemlich viel gleich geblieben!</p>
<p>Ach doch, eine Sache hat sich  geändert&#8230;ich bin nun kein „Patenkind“ mehr, sondern bin selbst Pate von einem Azubi, der gerade die Ausbildung beginnt.  Darüber freue ich mich ganz besonders!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1444" title="Prüfung bestanden 2011" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/08/Prüfung-bestanden-2011.jpg" alt="" width="426" height="349" /></p>
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		<title>gut drauf- Feeling</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Patsis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.06.2011 um 19:30 Uhr fiel in Frankfurt/Main der Startschuss zur diesjährigen J. P. Morgan Corporate Challenge. 68.454 Teilnehmer hatten sich zum Ziel gesetzt, die 5,6 km lange Strecke durch die Innenstadt zu bewältigen. Auch wir waren mit 15 Läufern am Start.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.06.2011 um 19:30 Uhr fiel in Frankfurt/Main der Startschuss zur diesjährigen J. P. Morgan Corporate Challenge. 68.454 Teilnehmer hatten sich zum Ziel gesetzt, die 5,6 km lange Strecke durch die Innenstadt zu bewältigen. Auch wir waren mit 15 Läufern am Start.</p>
<p>Die Zeit der beiden Sieger (Männer: Christophe Chayriguet 16:34 min, Frauen: Jenny Schulz 18:53 min) haben wir nur knapp verfehlt.</p>
<p>Mit einer sensationellen Gruppenleistung haben wir das Ziel nach 62 Minuten überschritten. Es war von Anfang an klar, dass wir geschlossen als Team mit ganz viel gut drauf-Feeling die Ziellinie überqueren. Schließlich wurde dieses Sportereignis aus diesem Grund ins Leben gerufen, mit den Kollegen als Team gemeinsam eine Aufgabe zu bewältigen. </p>
<p>Auch bei diesem Event habe ich wieder life mitbekommen das es bei uns ganz egal ist, welche Position man im Unternehmen hat (Aushilfe, Halbtagskraft, Azubi oder Führungsposition), man gehört zum Ganzen.<br />
Auf www.jpmccc.de könnt Ihr Euch unseren Zielleinlauf anschauen und Euch genauer über J. P. Morgan informieren. </p>
<p>Nächstes Jahr starten wir wieder! Mit dem Ziel, dieZeit von diesem Jahr zu toppen!</p>
<p>Fotos und Videos findet ihr auch auf www.facebook.de/gutdrauf.karriere und www.facebook.de/jaegerdirekt.</p>
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		<title>Mit passenden Zufällen zu einer steilen Karriere</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Anfang an entwickelte sich Katharina Unraths berufliche Laufbahn optimal- bis hin zur Stelle in ihrer Wunschabteilung Einkauf, von welcher sie heute nicht mehr weg zu denken ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Anfang an entwickelte sich Katharina Unraths berufliche Laufbahn optimal- bis hin zur Stelle in ihrer Wunschabteilung Einkauf, von welcher sie heute nicht mehr weg zu denken ist.</p>
<p>Durch ihre Eltern ist Katharina Unrath auf die Firma Jäger Direkt aufmerksam geworden. Diese sind Kunden des Herstellers für elektrotechnische Produkte und gaben ihr den Tipp, dass dort auch Ausbildungsmöglichkeiten geboten werden.</p>
<p>Nach ihrer Bewerbung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel war das Praktikum der ausschlaggebende Schritt für die Entscheidung, sowohl für Katharina Unrath, als auch für die Firma Jäger Direkt.</p>
<p>„Das Praktikum hat mich absolut überzeugt, da ich hier auch als Praktikantin sofort mitarbeiten durfte und mir die Aufgaben richtig Spaß gebracht haben. Daher war für mich die Wahl schon getroffen.“, so Katharina Unrath.</p>
<p>Von Anfang an zeigte sie viel Motivation und überzeugte durch gute Leistungen. „Ich hatte sofort Spaß an der Arbeit, anstatt meine acht Arbeitsstunden einfach abzuarbeiten. Der Gruppenzusammenhalt mit den Auszubildenden, die regelmäßigen Azubimeetings und die abwechslungsreichen Aufgaben ließen die Ausbildung zu keinem Zeitpunkt langweilig werden.“, erinnert sich Katharina Unrath.</p>
<p>„Keine Frage blieb offen, dies hat sie sich beibehalten. Frau Unrath fragt solange nach, bis sie mit der Antwort zufrieden ist und diese auch zu hundert Prozent nachvollziehen kann.“, so erinnert sich auch der Einkaufsleiter Michael Wendel.</p>
<p>Besonders gut in Erinnerung hat sie die Zeit im Einkauf und eine Aufgabe aus der Personalabteilung, in der sie die Lieferantenrundreise planen durfte. Letztendlich hatte sie schon damals Kontakt zu den Lieferanten, mit denen sie heute zusammenarbeitet.</p>
<p>Schnell wurde der Auszubildenden klar, sie möchte in den Einkauf. „Die genauen Beweggründe kann ich gar nicht beschreiben&#8230;es war einfach dieses Gefühl, dass es zu mir passt. Dieses hat sich auch absolut bestätigt.“, freut sich Katharina Unrath.</p>
<p>So war es ein passender Zufall, dass ihr als Thema für ihre mündliche Prüfung die Reklamation vorgeschlagen wurde, welche heute zu ihren täglichen Aufgaben gehört.</p>
<p>Nachdem sie im Karrieregespräch den Einkauf als ihre Wunschabteilung angab, war gerade tatsächlich eine Stelle frei- es war also perfektes Timing.</p>
<p>Sie begann als Disponentin, nach und nach kamen immer mehr Themengebiete hinzu.</p>
<p>&#8220;Heute ist Frau Unrath aus unserer Abteilung nicht mehr wegzudenken, es gibt keinen Tag an dem sie nicht „gut drauf“ ist, regelmäßig „bohrt“ sie mit vollem Ehrgeiz in offenen Punkten, um diese im Sinne ihrer Funktion und Tätigkeit vollständig abzuschließen.“, erklärt Michael Wendel.</p>
<p>„Zudem nimmt sie jede Herausforderung sowie jede Veränderung gerne und mit völliger Offenheit und Unbefangenheit an. “, so Wendel weiter.</p>
<p>Ein besonderer Schritt war es, dieses Jahr den Ausbilderschein zu erwerben und somit auch als Ausbilderin im Einkauf tätig zu sein. „Von Anfang an brachte mir die Betreuung der Auszubildenden viel Spaß, somit äußerte ich in meinem Jahresgespräch , dass ich dieses Gebiet gerne weiter ausbauen möchte.“ Gesagt- getan! „Drei Monate lang nach der Arbeit nach Darmstadt zu fahren, war zwar anstrengend, hat sich aber mehr als nur gelohnt.“, reflektiert Katharina Unrath.</p>
<p>„Neben der Aufgabenverteilung schreibe ich nun also auch die Bewertungen für die Azubis und führe die Gespräche. Mir macht das besonders viel Spaß, da ich mich selbst noch so sehr in deren Lage versetzen kann. Ich versuche ihnen immer viele Tipps sowie die Infos aus unserer Abteilung mitzugeben, die mir in der Abschlussprüfung damals sehr weitergeholfen haben“.</p>
<p>So entspricht es wohl diesmal nicht dem Zufall, dass Katharina Unrath bereits sehr schnell Mitarbeiterin des Monats wurde und sich kurz danach schon wieder unter den Nominierten befand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1388" title="Katharina Unrath" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/06/Katharina-Unrath1.jpg" alt="" width="320" height="480" /></p></p>
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		<title>Ran an den Nachwuchs!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszubildende gewinnen. Die Zahl der Lehrstellenbewerber schrumpft beständig. Vor allem kleine und mittelständische Firmen außerhalb der Metropolen haben Probleme, eine ausreichende Zahl an Talenten zu finden. Drei Beispiele zeigen, wie man sich dennoch das Fachpotenzial der Zukunft sichert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auszubildende gewinnen. Die Zahl der Lehrstellenbewerber schrumpft beständig. Vor allem kleine und mittelständische Firmen außerhalb der Metropolen haben Probleme, eine ausreichende Zahl an Talenten zu finden. Drei Beispiele zeigen, wie man sich dennoch das Fachpotenzial der Zukunft sichert&#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/06/PROFITS-Titelstory-Azubis1.pdf">Lesen Sie hier den ganzen Artikel in der aktuellen PROFITS 3/11 Ausgabe.</a></p>
<p> </p>
<p>Erhalten Sie hier Infos über die Bezugsmöglichkeiten des PROFITS Magazins:</p>
<p><a href="https://www.sparkassenverlag.de/zeitschrift/profits/index.htm">https://www.sparkassenverlag.de/zeitschrift/profits/index.htm</a></p>
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		<title>Seitenwechsel nach nur drei Jahren</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/seitenwechsel-nach-nur-drei-jahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Unterschuetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten beiden Abende waren wir in der Albert Einstein Schule auf Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler der Vorabschlussklassen, um über Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten beiden Abende waren wir in der Albert Einstein Schule auf Informationsveranstaltungen für Eltern und Schüler der Vorabschlussklassen, um über Möglichkeiten nach dem Schulabschluss zu informieren.</p>
<p>Unser Part war natürlich die Ausbildung: „Was wird geboten und was wird erwartet?“</p>
<p>Da ich selbst Schüler der Albert Einstein Schule war, waren die Veranstaltungen für mich besonders spannend! Vor ein paar Jahren war ich selbst noch dort, um mich über weitere Möglichkeiten zu informieren und nach nur zwei Jahren Ausbildung stehe ich auf der anderen Seite und gebe selbst die Tipps.</p>
<p>Irgendwie lustig, meine Schule mal nicht aus Schülersicht zu sehen!</p>
<p>Die Abende haben Spaß gemacht und ich hoffe, dass wir allen Schülern bei ihrer Entscheidung: „Möchte ich eine Ausbildung machen oder doch auf eine weiterführende Schule gehe?“, weiterhelfen konnten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1366" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/05/P5170595.jpg" alt="" width="365" height="273" /></p>
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		<title>Normal sind wir alle</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/normal-sind-wir-alle/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 20:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[JÄGER DIREKT Azubis sammeln wertvolle Erfahrungen bei „Sozialer Woche“ in der Behindertenhilfe Bergstraße Was ist „normal“ und was nicht? Und noch wichtiger: Wer entscheidet über diese Einteilung? Viele Meinungen und Vorurteile haben die Azubis des Elektrotechnik-Produzenten JÄGER DIREKT gleichsam über Nacht über Bord geworfen. Der Anlass dafür: Im Rahmen der alljährlichen „Sozialen Woche“ des Unternehmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JÄGER DIREKT Azubis sammeln wertvolle Erfahrungen bei „Sozialer Woche“ in der Behindertenhilfe Bergstraße</p>
<p>Was ist „normal“ und was nicht? Und noch wichtiger: Wer entscheidet über diese Einteilung? Viele Meinungen und Vorurteile haben die Azubis des Elektrotechnik-Produzenten JÄGER DIREKT gleichsam über Nacht über Bord geworfen. Der Anlass dafür: Im Rahmen der alljährlichen „Sozialen Woche“ des Unternehmens arbeiteten die Auszubildenden des zweiten Lehrjahres vier Tage lang mit Menschen mit geistiger Behinderung in den Werkstätten der Behindertenhilfe Bergstraße zusammen. „Nur durch eigenes Kennenlernen kann man Vorurteile abbauen“ oder „Meine Sichtweise hat sich vollkommen verändert“ – so das Fazit einiger der JÄGER DIREKT Auszubildenden.</p>
<p>Nach entsprechender Vorbereitung und Einstimmung durch ihren Coach Gabi Zimmermann waren die Azubis eine Woche lang in den alltäglichen Betrieb der Behindertenhilfe eingebunden, ob in der Küche, in der Elektro-Konfektion, in der Gärtnerei oder in anderen Werkstätten der gemeinnützigen Einrichtung. Auch für Udo Dörsam von der Behindertenhilfe war dies eine neue und ungewohnte Situation: „Dass ein Unternehmen Praktikanten zu uns schicken möchte, haben wir in 30 Jahren noch nicht erlebt. Daher haben wir auch sofort zugesagt. Und die positiven Eindrücke zeigen, dass es für alle Beteiligten eine Erfahrung war, die man nicht missen möchte.“</p>
<p>Nach kurzen anfänglichen Berührungsängsten waren die Azubis schnell in das Gruppengeschehen eingebunden – wer ist behindert und wer nicht, diese Frage spielte schon nach wenigen Stunden keine Rolle mehr. „Unser eigenes Leben wird wertvoller, wir wurden offenherziger und haben Vorurteile und Ängste abgelegt“, so die Azubis in ihrem Abschlussbericht. „Wir haben von den Behinderten viel gelernt.“ Die Fröhlichkeit und Unbekümmertheit hat sie ebenso beeindruckt wie der respektvolle Umgang miteinander. „Wir waren sofort herzlich in die Gruppe eingegliedert“, berichtet ein weiterer Auszubildender.</p>
<p>Das Resultat: „Der Abschied ist unheimlich schwer gefallen, da wir uns alle so verabschiedeten, als ob wir uns viele Jahre kennen würden“, so die Azubis weiter. Den Behinderten ist es nicht anders ergangen, ergänzt Udo Dörsam: „Ich würde mir wünschen, dass viele Unternehmen dem Beispiel von JÄGER DIREKT folgen. Auch für uns und die hier Betreuten war die Woche sehr wertvoll.“ Und für die Azubis des Elektrotechnik-Produzenten steht bereits fest: Ein Wiedersehen wird es auf jeden Fall geben – bei gelegentlichen Besuchen, beim Sommerfest der Behindertenhilfe oder vielleicht auch mal bei JÄGER DIREKT. „Wir würden gerne den Behinderten nun zeigen, wo und wie wir arbeiten“, so lautet eine Idee der Auszubildenden.</p>
<p>Für JÄGER DIREKT Geschäftsführer Franz-Josef Fischer hat damit die diesjährige Soziale Woche die Erwartungen mehr als erfüllt. „Die Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen und das Erlangen von sozialer Kompetenz sind für den Arbeitsalltag und das Geschäftsleben unerlässlich. Daher ist es unsere Zielsetzung, die soziale Kompetenz unserer Auszubildenden weiter auszubauen. Diese Woche hat dafür viele wertvolle Impulse gegeben“, so lautet sein Fazit.</p>
<p>Schon seit mehreren Jahren ist die Soziale Woche ein fester Bestandteil des gutdrauf-Ausbildungskonzeptes. „Auch im Lehrjahr 2011/ 2012 ist es unser Ziel, eine der besten Ausbildungen Deutschlands zu bieten. Zum Sommer 2011 besetzen wir insgesamt 18 Ausbildungsplätze in kaufmännischen, technischen und logistischen Berufen. Bewerbungen sind jederzeit willkommen“, sagt Fischer abschließend.</p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen unter <a href="http://www.jaeger-direkt.com/">www.jaeger-direkt.com</a>, <a href="../../../../../">www.gutdrauf-karriere.de</a> und www.bh-b.de</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1350" title="Soziale Woche" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/05/OSC_9395_20110429_2699_1534x1330.jpg" alt="" width="441" height="359,25" /></p>
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		<title>Auszubildende werben Auszubildende</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/auszubildende-werben-auszubildende/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 16:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonny Wiessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Donnerstag waren wir im Jobcenter in Heppenheim, um die kommende Generation Auszubildende über Ausbildungsplätze zu informieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche Donnerstag waren wir im Jobcenter in Heppenheim, um die kommende Generation Auszubildende über Ausbildungsplätze zu informieren.</p>
<p>Es war eine gute Möglichkeit, zukünftige Bewerber kennen zu lernen, aber auch eine tolle Erfahrung für uns Azubis.</p>
<p>Zu Beginn der Ausbildungsmesse war der Andrang noch etwas verhalten aber als dann drei Schulklassen auf der Messe kamen, waren wir schnell alle in Gesprächen.</p>
<p>Für uns Auszubildende war es eine klasse Gelegenheit, unsere Seminarerfahrungen bewusst einzusetzen und unsere Eindrücke und Erfahrungen aus unserer Ausbildung weiter zu vermitteln.</p>
<p>Ein besonderes Highlight war, das wir einen Stand direkt neben der Strahlemann Stiftung hatten. So konnten wir die Auszubildenden sogar gemeinsam beraten.</p>
<p>Wir sagen danke für die Gelegenheit und die Zusammenarbeit mit Strahlemann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1342" title="Messe Heppenheim_1296x972" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/05/Messe-Heppenheim_1296x972.jpg" alt="" width="382" height="286" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegungstage bei Jäger Direkt</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/bewegungstage-bei-jager-direkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erkut Yasar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir  erfuhren in Theorie und Praxis die Vorteile eines aktiven Lebens in seiner ganzen Vielfalt und konnten so den für uns passenden körperlichen Ausgleich zum Alltag finden. Ebenso spielte gesunde Ernährung eine wichtige Rolle. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir  erfuhren in Theorie und Praxis die Vorteile eines aktiven Lebens in seiner ganzen Vielfalt und konnten so den für uns passenden körperlichen Ausgleich zum Alltag finden. Ebenso spielte gesunde Ernährung eine wichtige Rolle.</em><em> </em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der 1. Tag</span></strong></p>
<p>Wir haben verschiedene Fitness Übungen gemacht an den Geräten und gelernt, auf was wir achten müssen.</p>
<p>Dann haben wir einen Vortrag über Fitness angesehen. Sehr interessant war, dass durch das viele Sitzen verschieden Muskeln im Leistenbereich geradezu verkümmern und wir dadurch erheblichen Schäden davontragen.</p>
<p>Daraus kann eine falsche Laufhaltung erfolgen, die Rückenschmerzen mit sich bringt. Im Anschluss gab es leckeres Essen für alle.</p>
<p>Zum Schluss durften wir Spielen: Squash, Tischtennis, Badminton was uns totalen Spaß gemacht hat und wobei richtige heiße Duelle entstanden sind und gelegentlich war auch mal ein Schrei zu hören.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Der 2. Tag</strong></span></p>
<p>hat angefangen mit Aufwärmübungen dann ging&#8217;s zur Sache: Koordinationstraining!</p>
<p>Danach war Joga auf dem Plan und hat uns alle an die Grenzen des Machbaren gebracht &#8211; was unsere Gelenkigkeit angeht.</p>
<p>Insbesondere als die Jungs Spagat machen sollten traten einige Probleme auf.</p>
<p>Nach Yoga haben wir Muskeln gespürt, von deren Existenz wir vorher keinen blassen Schimmer hatten.</p>
<p>Ganz toll fanden wir alle das Cycling, welches uns endgültig alles abverlangt hat.</p>
<p>Der Trainer hat uns versichert, dass keiner dem anderen davon fahren kann was uns allen sehr gefiel.</p>
<p>Am Schluss sind wir also alle gemeinsam im Ziel angekommen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1324" title="Gesundheitsworkshop (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/04/Gesundheitsworkshop-Small-250x166.jpg" alt="" width="383" height="257" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>GIRLSDAY und BOYSDAY</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/girlsday-und-boysday/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 06:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Breitwieser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14. April 2011 war es wieder soweit, bundesweit GIRLSDAY und BOYSDAY.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. April 2011 war es wieder soweit, bundesweit GIRLSDAY und BOYSDAY.</p>
<p>Bei JÄGER DIREKT waren an dem Tag auch sieben Schüler und Schülerinnen zu Besuch.</p>
<p>Einen Vormittag lang konnten sich die Jungen und Mädchen die zur Zeit in Reichelsheim und Rimbach die  5. oder 6. Klasse besuchen, verschiedene Berufsbilder ansehen.</p>
<p>Um 8.00 Uhr ging es los.</p>
<p>Nach eine kurzen Begrüßung, erhielt jeder ein Namensschild und dann bekamen alle die Abteilungen im Unternehmen bei einem Rundgang vorgestellt. Für jeden der jungen Besucher waren Abteilungen festgelegt worden, in denen sie den Vormittag verbringen durften. Zuerst stärkten sich aber alle noch bei einem kleinen Frühstück.</p>
<p>Alina Wendel, Jasmin Kiehl, Miriam Tartler und Domenic Hehmann besuchten Freddi Seitz in der Fertigung und bekamen dort eine ersten Eindruck vom Berufsbild Elektrotechnik vermittelt. Kleine</p>
<p>Versuche konnten unsere Besucher auch an diesem Tag machen.</p>
<p>Jeanett Amend verbrachte den Vormittag in der Marketingabteilung und durfte bei den Fotoaufnahmen für den neuen Katalog dabei sein.</p>
<p>Max Hay und Luisa Weber verschafften sich in verschiedenen Abteilungen einen Eindruck von dem Beruf Kaufmann/frau im Groß- und Außenhandel. GF-Assistenz, Personalbereich, Einkauf, Marketing,</p>
<p>Fertigung und auch bei den Damen am Empfang durften beide jeweils eine Stunde mithelfen.</p>
<p>Um 13.00 Uhr wurden unsere Gäste mit einem kleinen Geschenk, Infomaterial und vielen neuen Eindrücken verabschiedet. Alle waren begeistert und möchten uns im nächsten Jahr wieder besuchen. Jeder sollte am Nachmittag noch einen kleinen Bericht für die Schule über ihren/seinen Girls-/Boysday schreiben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1302" title="IMG_5855" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/04/IMG_5855.jpg" alt="" width="465" height="245" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die erste Bewerbung und gleich ein Treffer</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/die-erste-bewerbung-und-gleich-ein-treffer/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/die-erste-bewerbung-und-gleich-ein-treffer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 16:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Bewerbung für sein Schülerpraktikum ging 2004 an Jäger Direkt- dass sich daraus solch eine Karriere entwickelte, hatte Benjamin Kusch in so jungen Jahren nicht erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Bewerbung für sein Schülerpraktikum ging 2004 an Jäger Direkt- dass sich daraus solch eine Karriere entwickelte, hatte Benjamin Kusch in so jungen Jahren nicht erwartet.</p>
<p>Schon im Praktikum war Benjamin Kusch im Wareneingang tätig, ohne zu ahnen, dass sich genau in diesem Bereich seine berufliche Laufbahn aufbauen würde.</p>
<p>„Die zwei Wochen Praktikum machten mir großen Spaß, besonders der Teamgeist faszinierte mich“, reflektiert Benjamin Kusch. Positiv erinnert sich auch Teamleiter Ralf Rosenblatt: „Er hinterließ im Praktikum einen sehr positiven Gesamteindruck, sodass wir ihm für September 2004 gerne den Ausbildungsplatz angeboten haben.“</p>
<p>Mit fünfzehn Jahren begann er seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik- „es war gewiss keine gewöhnliche Ausbildung- die Betreuung war super und wir bekamen wirklich viel geboten.“, schwärmt Benjamin Kusch.</p>
<p>Besonders fiel er durch sein Engagement und seine Begeisterung im Lager auf: „Benjamin war immer engagiert- egal um was es ging, er war vorne dabei!“, so Ute Nischwitz.</p>
<p>Auch in der Ausbildung war er überwiegend im Wareneingang tätig- „der Bereich gefiel mir schon immer am besten, die Arbeit ist hier sehr abwechslungsreich.“, freut sich Benjamin Kusch.</p>
<p>Der Wareneingang hat sich bei dem ehemaligen Auszubildenden durchgesetzt- vom Praktikum bis heute. Schon zum Ende seiner Ausbildung wusste, dass er in den Bereich der Reklamation übernommen wird.</p>
<p>Heute leitet und führt er ihn zusammen mit seinem Kollegen- dies hätte er sich beim Schreiben seiner ersten Praktikumsbewerbung nicht erträumt!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1290" title="Benjamin Kusch" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/04/Benjamin-Kusch.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
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		</item>
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		<title>Schon vor Ausbildungsstart auf der Ausbildungsmesse</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 16:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luisa Kopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich erst diesen Sommer mit meinem dualen Studium bei Jäger Direkt anfange, war ich vor kurzem schon mit auf der Ausbildungsmesse der DHBW dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich erst diesen Sommer mit meinem dualen Studium bei Jäger Direkt anfange, war ich vor kurzem schon mit auf der Ausbildungsmesse der DHBW dabei.</p>
<p>Da die Studenten von Jäger Direkt zu dieser Zeit mitten in den Vorbereitungen für ihre Klausuren steckten, durfte ich kurzfristig einspringen, was mich riesig gefreut hat.</p>
<p>Ich habe geholfen, Flyer zu verteilen und konnte auch dem ein oder anderen interessierten Schüler die wichtigsten Dinge zum Duale Studium bei Jäger Direkt erklären.</p>
<p>Es war ein sehr interessanter Tag, der meine Vorfreude auf die Ausbildung noch mehr steigerte.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1280" title="DHBW2" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/04/DHBW2-250x187.jpg" alt="" width="353" height="263" /></p>
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		<title>Lokale Schulpartnerschaft mit der Langenbergschule</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.02.11 präsentierte sich Jäger Direkt nicht nur auf der zweiten Ausbildungsmesse der Langenbergschule, sondern wurde auch offizieller Partner der Schule in Birkenau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.02.11 präsentierte sich Jäger Direkt nicht nur auf der zweiten Ausbildungsmesse der Langenbergschule, sondern wurde auch offizieller Partner der Schule in Birkenau.</p>
<p><a href="http://www.wnoz.de/druck.php?WNOZID=5e0fdd9fa7bfb4bd52a1d7fcd996e628&amp;artikel=109684519&amp;red=27&amp;ausgabe=">Erfahren Sie hier mehr.</a></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1256" title="Langenbergschule (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/03/Langenbergschule-Small-250x187.jpg" alt="" width="254" height="187" /></p>
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		<title>Arbeitsbereich Produktmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 08:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mats Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Als DHBW Student durchläuft man in seinen Praxisphasen viele Abteilungen. Ich bin im Moment im Produktmanagement. Nach der Fertigung ist das die Abteilung, die sich am meisten mit der Technologie des Unternehmens beschäftigt. Im Produktmanagement werden Produkte getestet, weiter- bzw. neuentwickelt und verbessert. Ob als technischer Support im Gespräch mit dem Kunden, als Planer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als DHBW Student durchläuft man in seinen Praxisphasen viele Abteilungen. Ich bin im Moment im Produktmanagement. Nach der Fertigung ist das die Abteilung, die sich am meisten mit der Technologie des Unternehmens beschäftigt.</p>
<p>Im Produktmanagement werden Produkte getestet, weiter- bzw. neuentwickelt und verbessert. Ob als technischer Support im Gespräch mit dem Kunden, als Planer der Elektroinstallationen für große Projekte oder Messeorganisatoren – das Produktmanagement ist in vielen Geschäftsbereichen tätig.</p>
<p>Auch der Katalog wird maßgeblich im PM gestaltet. Hier wird nach technischen und wirtschaftlichen Aspekten untersucht, welche Produkte den hohen Qualitätsanforderungen entsprechen und in den Katalog aufgenommen werden.</p>
<p>Damit diese Aufgaben bewältigt werden können, arbeitet das Team eng zusammen und hilft sich über die verschiedenen Bereiche gegenseitig aus.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1223" title="Mats im PM (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/03/Mats-im-PM-Small1.jpg" alt="" width="307" height="206" /></p>
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		<title>In nur sechs Monaten schon drei Abteilungen</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/in-nur-sechs-monaten-schon-drei-abteilungen/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/in-nur-sechs-monaten-schon-drei-abteilungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Blesing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem Ausbildungsstart im Sommer 2010 war ich bereits im Key Account, im Einkauf und in der Buchhaltung. Gefallen haben mir wirklich alle Abteilungen, vor allem die Abwechslung und dass ich überall ganz verschiedene Aufgaben hatte!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem Ausbildungsstart im Sommer 2010 war ich bereits im Key Account, im Einkauf und in der Buchhaltung. Gefallen haben mir wirklich alle Abteilungen, vor allem die Abwechslung und dass ich überall ganz verschiedene Aufgaben hatte!</p>
<p>Im  Key Account durfte ich Bestellungen schreiben und viel telefonieren, im Einkauf habe ich vor allem Artikel angelegt und Angebote eingeholt und in der Buchhaltung Auszüge gebucht.</p>
<p>Die Abwechslung ist echt klasse, zuerst hatte ich Kontakt zu unseren Kunden im Vertrieb, dann war ich selbst der Kunde im Einkauf, durch diese ganz verschiedenen Perspektiven lernt man einfach sehr viel!</p>
<p>Die Kollegen sind alle super hilfsbereit, ich kann auch hundertmal nachfragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe.</p>
<p>Schon letztes Jahr bin ich über ein Langzeitpraktikum eingestiegen! Eigentlich hat sich nicht viel geändert, damals hatte ich riesig Spaß im Praktikum- jetzt habe ich riesig Spaß in der Ausbildung!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Workshop Schulpräsentationen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 11:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cara Lucas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Samstag haben wir (alle Azubis aus dem 1. Lehrjahr) uns in Reichelsheim versammelt für unseren Workshop Schulpräsentationen, organisiert und geleitet wurde dieser von Linda Rhein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag haben wir (alle Azubis aus dem 1. Lehrjahr) uns in Reichelsheim versammelt für unseren Workshop Schulpräsentationen, organisiert und geleitet wurde dieser von Linda Rhein.</p>
<p>Es fing an mit einer Runde „Was erwarte ich von diesem Vormittag“ und darauf folgte eine kurze Vorschau, was uns nun wirklich in diesem Workshop erwartet.</p>
<p>Angeführt von, was wollen wir in unserer Präsentationen vermitteln und wer genau gehört zu unserer Zielgruppe. Nachdem wir unsere Ideen festgehalten haben, ging es weiter mit einer Vorstellung unserer Ausbildungsberufe, welche wir uns dann gegenseitig präsentierten.</p>
<p>In Gruppen, in denen alle Ausbildungsberufe vertreten waren, wurden dann die Schulpräsentationen überarbeitet und danach der Gruppe vorgetragen.</p>
<p>Es war mal wieder ein gelungener  Workshop, in dem wir hilfreiches Feedback bekommen und unsere Teamarbeit wieder verstärkt haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1209" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/02/Cara-und-Kerstin-Small-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1211" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/02/Workshop-2-Small-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1210" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/02/Workshop1-Small-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></p>
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		</item>
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		<title>JÄGER DIREKT gewinnt den &#8220;Traumfirma-Award&#8221; 2010</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/jager-direkt-gewinnt-den-traumfirma-award-2010/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/jager-direkt-gewinnt-den-traumfirma-award-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Elektrotechnik-Hersteller JÄGER DIREKT (Reichelsheim/ Mörlenbach) ist eine Traumfirma - dies bestätigt der gleichnamige Award, den das Unternehmen jetzt gewonnen. Die Autoren der Bücher "Traumfirma"  und "Traumfirmen und ihr Geheimnis", Christine Sönning und Georg Paulus, verliehen erstmals an 15 Unternehmen aus Deutschland den TRAUMFIRMA-Award 2010.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektrotechnik-Hersteller JÄGER DIREKT (Reichelsheim/ Mörlenbach) ist eine Traumfirma &#8211; dies bestätigt der gleichnamige Award, den das Unternehmen jetzt gewonnen hat. Die Autoren der Bücher &#8220;Traumfirma&#8221;  und &#8220;Traumfirmen und ihr Geheimnis&#8221;, Christine Sönning und Georg Paulus, verliehen erstmals an 15 Unternehmen aus Deutschland den TRAUMFIRMA-Award 2010.</p>
<p>In Oberschleißheim bei München erhielten die ausgezeichneten Firmen im Rahmen eines zweitägigen Events den Preis und das Zertifikat. &#8220;Bei JÄGER DIREKT in Reichelsheim werden die Mitarbeiter als Mitunternehmer gesehen. Die Geschäftsleitung ist bestrebt, den familiären Charakter trotz starker Expansion zu erhalten&#8221;, begründet die Jury die Vergabe des &#8220;Traumfirma-Awards&#8221; an JÄGER DIREKT. So zeichne sich das Unternehmen durch außergewöhnliche Leistungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung aus. Das soziale Engagement der beiden Geschäftsführer Thomas Jäger und Franz-Josef Fischer sei ebenfalls ein herausragendes Merkmal, hieß es bei der Preisvergabe.</p>
<p>Die Auszeichnung der &#8220;Traumfirma&#8221;-Autoren beruht auf strengen Kriterien, die sich auf die im Buch  beschriebenen Prinzipien für eine zukunftsweisende Unternehmenskultur beziehen, zum Beispiel:</p>
<p>- Betriebsklima / Innerbetrieblicher Kommunikationsfluss</p>
<p>- Arbeitsplatzsituation</p>
<p>- Stressfaktoren</p>
<p>- Wertschätzung/Anerkennung</p>
<p>- Weiterbildung</p>
<p>- Lohn/Gehalt</p>
<p>- Positionierung am Markt</p>
<p>Den Traumfirma-Award erhalten nur Unternehmen, die den Traumfirma-Check in Bezug auf oben genannte Kriterien bestanden haben.</p>
<p><a href="http://tv24media.com/embed.php?filename=%2Fvideo%2F4d2cf43b955a9&amp;frame=4d2cf43b955a91.jpg&quot; ">Sehen Sie hier einen kurzen Ausschnitt.</a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1188" title="Traumfirma" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/01/Traumfirma.jpg" alt="" width="348" height="471" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schülerjob, Ausbildung, Studium- eine Karriereleiter, wie sie im Buche steht</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/schulerjob-ausbildung-studium-eine-karriereleiter-wie-sie-im-buche-steht/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit sechzehn Jahren begann Conrad Dandelski einen Schülerjob in der Fertigung bei Jäger Direkt, hier entdeckte er seine Leidenschaft für Elektrotechnik und legte schon in jungen Jahren die Basis für seine Ausbildung und sein Studium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit sechzehn Jahren begann Conrad Dandelski einen Schülerjob in der Fertigung bei Jäger Direkt, hier entdeckte er seine Leidenschaft für Elektrotechnik und legte schon in jungen Jahren die Basis für seine Ausbildung und sein Studium.</p>
<p>Seine Aufgaben bestanden damals hauptsächlich aus dem Konfektionieren von Leitungen. Nach einem zweiwöchigen Vollzeitpraktikum kurz vor seinem Schulabschluss bekam er schließlich die Lehrstelle zum Elektroanlangemonteur bei Jäger Direkt.</p>
<p>„Während der Ausbildung hat mir die abwechslungsreiche Arbeit gefallen und ganz besonders die Förderung. Ich konnte mich stetig weiterentwickeln durch die vielen Seminare, den internen Nachhilfeunterricht oder auch durch Bücher, die zur Verfügung gestellt wurden.“, so Conrad Dandelski.</p>
<p>Weiterentwicklung wird bei Conrad Dandelski generell groß geschrieben. Schon während der Ausbildung fragte er sich: „Kann das wirklich alles sein? Wie kann ich noch weiter kommen?“.</p>
<p>Er wollte mehr, so beschloss er schon während der Ausbildung in einem Samstagskurs sein Fachabitur nachzuholen. Die Doppelbelastung war allerdings schwieriger als gedacht, so musste er dies frühzeitig abbrechen. Ein Rückschlag stellte dies für Conrad Dandelski aber keineswegs dar, sondern eher die Aufforderung, diesen Weg nach der Ausbildung umso intensiver einzuschlagen.</p>
<p>Wenn sich Conrad Dandelski etwas zum Ziel setzte, schaffte er es auch- so absolvierte er erfolgreich sein Fachabitur und seinem Plan, Elektrotechnik zu studieren, stand nichts mehr im Wege.</p>
<p>Im Oktober 2009 begann er sein Elektrotechnik Studium an der Hochschule Darmstadt. Mittlerweile ist er im 3. Semester und es macht ihm großen Spaß: „Es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.“.</p>
<p>Besonders gefällt ihm, dass er die Theorie des Studiums unmittelbar in der Praxis bei Jäger Direkt umsetzen kann. Er ist als Werksstudent neben seinem Studium im Bereich Entwicklung und Qualitätssicherung eingesetzt.</p>
<p>Die Doppelbelastung Studium und Arbeit sieht Conrad Dandelski keineswegs als Last, sondern als Vereinfachung und Chance. Er bekommt unmittelbar Praxiseinblicke und kann bei Jäger Direkt nach seinem Vorlesungsplan sehr flexibel arbeiten.</p>
<p>Und die Karriereleiter geht weiter: Conrad Dandelski nächsten Ziele sind ein Auslandssemester und nach dem Bachelor eventuell noch den Master zu absolvieren. Wir freuen uns also, seine Erfolgsgeschichte bald fortsetzen zu können!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1183" title="Conrad Dandelski" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/01/Conrad-Dandelski.jpg" alt="" width="464" height="619" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Weihnachtsfeier aus einem anderen Blickwinkel</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/die-weihnachtsfeier-aus-einem-anderen-blickwinkel/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/die-weihnachtsfeier-aus-einem-anderen-blickwinkel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Unterschuetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr durfte ich mit Annabel Lies und Michaela Roth zusammen die Weihnachtsfeierorganisation übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr durfte ich mit Annabel Lies und Michaela Roth zusammen die Weihnachtsfeierorganisation übernehmen.</p>
<p>Zu meinen Aufgaben zählten schon in den Monaten zuvor einen Rücklauf der Einladungen zu erstellen, die Sitzplanung aufzustellen sowie deren Änderungen zu verwalten, die Tischdeko, alle Jubilare und Urkunden vorzubereiten.</p>
<p>Kurz vorher waren es auch meine Aufgaben, die Technik sowohl mit dem Eventtechniker als auch mit der Band durchzusprechen, mit Annabel Lies den Programmplan durchzugehen und zu besprechen, wann wer auf die Bühne kommt, welche Technik hierzu benötigt wird und wann die Geschenkübergaben stattfinden.</p>
<p>Besonders Spaß hatte ich bei der Zusammenarbeit mit Annabel Lies und Michaela Roth, es war klasse, dass wir schon viele Kontakte durch letztes Jahr hatten und vieles wie gewohnt verlaufen konnte.  Toll war auch, dass ich selbst meine Ideen einbringen und wichtige Entscheidungen alleine treffen konnte.</p>
<p>An den Finaltagen der Vorbereitung (Donnerstag und Freitag) bauten wir schließlich alles auf und gaben der Vorbereitung den letzten Feinschliff z.B. auch durch Kleinigkeiten wie Polieren der Gläser.</p>
<p>Endlich ging die lang ersehnte Weihnachtsfeier freitags um 18 Uhr los. Ich übernahm das Management hinter der Bühne, kümmerte mich also darum, dass wir mit der Technik in Verbindung standen, die Präsentationen und Musik zur richtigen Zeit lief. </p>
<p>Auch nach dem Programm war ich der Ansprechpartner für die Azubigruppen wie z.B. das Fotobuffet, das permanent die Fotos unseres Fotografen ausdruckte und den Mitarbeitern kostenlos zum Mitnehmen auf Tischen präsentierte oder für den Fahrdienst, der bis 5 Uhr morgens alle Mitarbeiter heil nach Hause brachte.</p>
<p>Jetzt bin ich bin super gespannt auf den Film, da ich hinter der Bühne doch einen ganz anderen Blickwinkel hatte.</p>
<p>Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis der Weihnachtsfeier sehr zufrieden, es hat riesigen Spaß gemacht und war eine klasse Erfahrung. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch nächstes Jahr bei dem Event mitwirken darf!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1170" title="Weihnachtsfeier Marc Unterschütz" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/01/Weihnachtsfeier-Marc-Unterschütz.jpg" alt="" width="448" height="298" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Als Informatiker in der ganzen Firma unterwegs</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/als-informatiker-in-der-ganzen-firma-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 14:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Lode</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutdrauf-karriere.de/?p=1162</guid>
		<description><![CDATA[Meine ersten Monate bei Jäger Direkt waren sehr abwechslungsreich. Als Fachinformatiker bin ich in der EDV Abteilung tätig und bei uns fallen jeden Tag andere Aufgaben an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine ersten Monate bei Jäger Direkt waren sehr abwechslungsreich. Als Fachinformatiker bin ich in der EDV Abteilung tätig und bei uns fallen jeden Tag andere Aufgaben an.</p>
<p>Besonders gefreut hat es mich, dass ich schon sehr schnell aktiv den Mitarbeitern bei EDV Problemen helfen konnte. Ich bin im ganzen Haus unterwegs, u.a. um Drucker Probleme zu beheben oder Rechner einzurichten.</p>
<p>Durch unseren Support kommt man überall herum und lernt nach und nach die ganze Firma kennen.</p>
<p>In der EDV hat man sehr viel Kontakt zu Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen, da schließlich heutzutage fast alles mithilfe von EDV abgewickelt wird.</p>
<p>Meine Kollegen in der Abteilung sind sehr nett und unterstützen mich, wenn ich nicht mehr weiter weiß. So habe ich in kurzer Zeit schon viel gelernt, obwohl ich auch schon viele Vorkenntnisse durch meine zweijährige Berufsfachschule hatte.</p>
<p>Mein Ziel ist es zunächst die Ausbildung erfolgreich abzuschließen und mich eventuell anschließend im Bereich Informatik noch durch ein Studium weiterzuentwickeln.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1163" title="Moritz Lode bei der Arbeit" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2011/01/Moritz-Lode-bei-der-Arbeit.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Ausbildung zum Kaufmann begann in der Fertigung</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/meine-ausbildung-zum-kaufmann-begann-in-der-fertigung/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/meine-ausbildung-zum-kaufmann-begann-in-der-fertigung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 15:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Wilhelm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutdrauf-karriere.de/?p=1147</guid>
		<description><![CDATA[Meine ersten zweieinhalb Monate war ich in unserer Fertigung, meine Aufgaben dort waren Sachen zu Fertigen, die die Kunden bestellt haben vom Wandverteiler bis zum Halogen Fluter. Außerdem habe ich Waren zusammen gesucht, damit wir die Produkte fertig stellen konnten. Gleich zu Beginn mal in der Fertigung mitzuarbeiten, ist in der Ausbildung auch als Kaufmann sinnvoll. So lerne ich die Produkte genau kennen und kann sehen, wie alles abläuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine ersten zweieinhalb Monate war ich in unserer Fertigung, meine Aufgaben waren Bestellungen zu fertigen- vom Wandverteiler bis zum Halogen Fluter. Außerdem habe ich Waren zusammengesucht, damit wir die Produkte fertig stellen konnten. Gleich zu Beginn mal in der Fertigung mitzuarbeiten, ist in der Ausbildung auch als Kaufmann sinnvoll. So lerne ich die Produkte genau kennen und kann sehen, wie alles abläuft.</p>
<p>Zurzeit bin ich in meiner zweiten Abteilung in unserem Vertriebs Team Nord. Meine Aufgaben dort sind den Kunden die Tagesangebote telefonisch anzubieten. Außerdem erfasse ich noch Aufträge, die von den Kunden per Fax oder Mail zu uns gesendet werden. Sicher eher das Gebiet, in dem man sich einen Kaufmann vorstellt.</p>
<p>Mir gefällt besonders gut, dass man von Anfang an sehr viel Verantwortung hat und dass alle sehr nett und hilfsbereit sind. Ich fühle mich in der Firma sehr wohl auf Grund des Firmenklimas und da man wirklich Spaß hat, hier zu arbeiten.</p>
<p>Da ich jetzt aus der Probezeit bin, freue ich mich, jeden weiteren Morgen in die Firma fahren zu können und meinen Teil am Erfolg beizutragen.  Meine Ziel sind, dass ich lange in der Firma bleiben kann. Außerdem möchte ich gesund leben, später mal eine kleine Familie gründen und ein eigenes Haus besitzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/12/Heiko-am-Telefon-Small.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1148" title="Heiko am Telefon (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/12/Heiko-am-Telefon-Small.jpg" alt="" width="384" height="288" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Weihnachtsvorbereitung durch die Probezeit</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/mit-weihnachtsvorbereitung-durch-die-probezeit/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/mit-weihnachtsvorbereitung-durch-die-probezeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutdrauf-karriere.de/?p=1131</guid>
		<description><![CDATA[Meine ersten drei Monate war ich in der Personalabteilung. Meine Aufgaben in dieser Abteilung beziehen zur Zeit zum größten Teil auf die Organisation der Weihnachtsfeier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine ersten drei Monate war ich in der Personalabteilung. Meine Aufgaben in dieser Abteilung beziehen zur Zeit zum größten Teil auf die Organisation der Weihnachtsfeier. Außerdem bin ich verantwortlich für die Strahlemann Kalender, weil ich eine Verbunds Azubine und auch bei Strahlemann tätig bin.</p>
<p>Ich fühle mich in dem Unternehmen richtig wohl, weil ich eine super Patin habe und gut aufgenommen werde, das heißt die Kollegen sind nett und helfen mir gerne wenn etwas nicht so funktioniert oder ich etwas nicht verstehe.</p>
<p>Jetzt bin ich froh, dass auch die Probezeit offiziell beendet ist und ich einen guten Abschluss meiner Ausbildung anstreben kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1132" title="IMG_3630 (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_3630-Small.jpg" alt="" width="384" height="288" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verantwortung schon in den ersten Monaten</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/verantwortung-schon-in-den-ersten-monaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nino Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin froh, nun aus der Probezeit draußen zu sein und freue mich auch weiterhin so viel Verantwortung übernehmen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kam am ersten Tag in die Firma und war noch etwas schüchtern. Man wusste ja nicht, wer die anderen sind. Doch nach unseren Einführungswochen sah das schon ganz anders aus.</p>
<p>Nach diesen zwei Wochen war meine erste Ausbildungsabteilung das Marketing. Dort war ich sechs Wochen. Ich habe von Anfang an Verantwortung übertragen bekommen, welche nach und nach größer wurde und konnte selbstständig arbeiten.</p>
<p>Dann kam ich in die Abteilung Produktmanagement. Hier habe ich zuerst die Produktschulungen mitvorbereitet und als ich dann länger im Produktmanagement war, dufte ich auch Bestückungen unserer Gebäudetechnik zusammenstellen. Ich bin jetzt den dritten Monat im Produktmanagement und habe sogar schon die Verantwortung bekommen, ein Projekt zu leiten und durchzuführen.</p>
<p>Was mir in dieser Firma sehr gefällt ist, dass man sehr viel Verantwortung, auch als Azubi übertragen bekommt. Wenn ich irgendwelche Fragen hatte, war immer jemand der mir weiterhelfen konnte. Ich kann hier Dinge auch zwei- oder dreimal nachfragen, ohne dass derjenige davon genervt ist.</p>
<p>Ich bin froh, nun aus der Probezeit draußen zu sein und freue mich auch weiterhin so viel Verantwortung übernehmen zu können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1128" title="IMG_3622 (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_3622-Small.jpg" alt="" width="384" height="288" /></p>
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		<title>Eine runde Sache: 100 gut drauf-Auszubildende in 10 Jahren</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaeger Direkt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bemerkenswertes Jubiläum gibt es bei JÄGER DIREKT zu feiern: Der 100. Azubi – im konkreten Fall eine Auszubildende – wurde jetzt eingestellt. Die gutdrauf-Ausbildung ist damit in nur zehn Jahren zum festen Begriff geworden – und zum Synonym für das qualifizierte Ausbildungskonzept, das auf eine individuelle Förderung der Nachwuchskräfte setzt. Auch 2011 werden wir 16 bis 19 neue Azubis einstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bemerkenswertes Jubiläum gibt es bei JÄGER DIREKT zu feiern: Der 100. Azubi – im konkreten Fall eine Auszubildende – wurde jetzt eingestellt. Die gutdrauf-Ausbildung ist damit in nur zehn Jahren zum festen Begriff geworden – und zum Synonym für das qualifizierte Ausbildungskonzept, das auf eine individuelle Förderung der Nachwuchskräfte setzt. Auch 2011 werden wir 16 bis 19 neue Azubis einstellen.</strong></p>
<div id="attachment_1122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-1122 " title="OSC_4091_20101029_125" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/11/OSC_4091_20101029_125-250x163.jpg" alt="" width="250" height="163" /><p class="wp-caption-text">Luisa Kopp (2.v.l.) ist die 100. gutdrauf-Auszubildende.</p></div>
<p>Die Sommerferien nutzte Luisa Kopp für ein zweiwöchiges Praktikum im Vertrieb und Einkauf von JÄGER DIREKT. Danach stand für die 19-jährige fest: „Es hat mir hervorragend gefallen, hier möchte ich anfangen.“ Gesagt, getan: Jetzt unterschrieb Luisa Kopp ihren Ausbildungsvertrag und ist damit eine von zwei DH-Studenten (ehemals BA-Studenten), Fachrichtung Handel, die 2011 gemeinsam in die Berufswelt starten. Dem letzten Jahr an der Schule und der Vorbereitung fürs Abitur blickt die 100. gutdrauf-Auszubildende damit gelassen entgegen: „Es gibt viel Sicherheit, schon eine berufliche Perspektive zu haben. Damit kann ich mich nun voll und ganz aufs Abi konzentrieren.“</p>
<p>Ein Praktikum ist stets ein willkommener Einstieg in die gutdrauf-Karriere, so Kristin Thamm,  Personalleiterin bei JÄGER DIREKT: „Wir bieten Bewerbern grundsätzlich vor der Entscheidung die Möglichkeit, für ein oder zwei Wochen den Betrieb kennenzulernen. So lernen sich Arbeitgeber und Azubi kennen – und können beide für sich entscheiden, ob sie den Schritt in die Ausbildung gehen möchten.“</p>
<p>Dieses Prinzip hat sich in über zehn Jahren als Ausbildungsbetrieb bestens bewährt –  sowohl 2006 als auch 2009 ist unser Konzept mit dem Ausbildungs-Ass für die beste Ausbildung ausgezeichnet worden. Die Entwicklung der Aus- und Weiterbildungsaktivitäten in den vergangenen Jahren hat System und beweist, dass dies kein Lippenbekenntnis ist: mit einer konstanten Ausbildungsquote von über 20 Prozent, mit überdurchschnittlichen Übernahmequoten sowie mit einem Anteil von über einem Viertel benachteiligter Jugendlichen aus den Strahlemann-Projekten, die mit großen Anstrengungen ins Berufsleben begleitet werden.</p>
<p>In elektrotechnischen Berufen bilden wir gleichermaßen aus wie im kaufmännischen oder im logistischen Bereich. Besonders attraktiv: die Kombination aus Berufserfahrung und Studium, die mit dem kombinierten Studiengang ermöglicht wird und Abiturienten Perspektiven eröffnet und für die sich auch Luisa Kopp entschieden hat. Die 100 Azubis wurden in elf verschiedenen Berufen ausgebildet, darunter 24 BA- bzw. DH-Studenten, 20 Azubis in technischen Berufen, 34 im kaufmännischen und 21 im logistischen Bereich.</p>
<p>Auch 2011 wird Ausbildung bei uns groß geschrieben –  mindestens 16 Ausbildungsstellen sind zu besetzen. Schon jetzt läuft die Bewerbungsphase auf Hochtouren, so Kristin Thamm: „Wir freuen uns über jede frühzeitige Bewerbung, um den Schülern ein Praktikum und somit den Eintritt in die gutdrauf-Ausbildung zu ermöglichen und später Karriere im Unternehmen zu machen.“</p>
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		<title>Meine erste Ausbildungsmesse</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 19:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico Gaertner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildungsmessen kannte ich sonst nur von der Schülerseite..
Auf der anderen Seite zu stehen und die Schüler zu informieren war neu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausbildungsmessen kannte ich sonst nur von der Schülerseite..</p>
<p>Auf der anderen Seite zu stehen und die Schüler zu informieren war neu und natürlich waren wir bei unserer ersten Messe am 27.10 in Bensheim aufgeregt.</p>
<p>Als wir unseren Stand innerhalb kurzer Zeit aufgebaut hatten, waren auch recht schnell die ersten Schüler bei uns. Dann verging die Zeit wie im Flug.</p>
<p>Ich hätte nie gedacht, dass es mir so leicht fällt, auf Leute zuzugehen aber es hat wirklich riesigen Spaß gemacht, die Schüler über die Ausbildung zu informieren.</p>
<p>Meine Aufregung war dann ganz schnell weg, wir waren eine lustige Azubi Truppe und alle super gelaunt.</p>
<p>Es war total klasse! Gerne bin ich immer wieder dabei!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1115" title="IMG_3390_1296x972" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_3390_1296x972-250x187.jpg" alt="" width="451" height="336" /></p>
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		<title>Ein erfolgreicher Neuanfang</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/ein-erfolgreicher-neuanfang-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 23:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Hälfte ihrer Ausbildung wechselte Annabel Lies zu Jäger Direkt. Heute ist sie froh, diese Chance ergriffen zu haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der Hälfte ihrer Ausbildung wechselte Annabel Lies zu Jäger Direkt. Heute ist sie froh, diese Chance ergriffen zu haben.</strong></p>
<p>„Ich fühlte mich damals mehr wie eine Aushilfe als in einer Ausbildung“, so Annabel Lies zu ihrem ersten Ausbildungsbetrieb. Die damalige DHBW Studentin des dualen Studienganges BWL Handel erwartete von ihrer Praxisphase mehr: „Ich hatte kaum Möglichkeiten meine gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen.“</p>
<p>Annabel Lies zog den Entschluss,  den Ausbildungspartner zu wechseln. Über die Duale Hochschule Baden-Württemberg suchte sie Kontakte und wurde schließlich zum Vorstellungsgespräch bei Jäger Direkt geladen.</p>
<p>„Wir hatten ebenfalls keine Erfahrungen mit einem Einstieg in der Mitte der Ausbildung, doch Frau Lies hat im Gespräch von ihr und ihrem Ehrgeiz nicht nur überzeugt sondern begeistert, sodass wir Ihr die  Chance gegeben haben, auch die Praxis kennenzulernen.“ so der Geschäftsführer Franz-Josef Fischer.</p>
<p>Obwohl sie nur halb so viel Zeit hatte, hatte sie die Möglichkeit, alle Abteilungen im Schnelldurchgang zu durchlaufen.  „Sie hat damals alle sehr von sich überzeugt und ist sehr beliebt. Das kommt ihr in ihrer heutigen Position sehr entgegen, da sie durch ihre vielfältigen Aufgaben mit allen in Kontakt steht. Sie sät quasi heute das Vertrauen, welches sie damals geerntet hat. Es macht riesig Spaß, ihr bei ihrer Entwicklung zuzusehen“,  so Kristin Thamm.</p>
<p>Die Ausbildung hat Annabel Lies 2009 erfolgreich abgeschlossen und ist heute Assistenz der Geschäftsführung sowie in der Personalentwicklung tätig.</p>
<p>„Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich von der Planung und Moderation der Weihnachtsfeier bis hin zur wichtigen Aufgabe, Menschen zu entwickeln. Ich kann meine Ideen vollkommen verwirklichen- da ist vom Gefühl einer Aushilfe nichts mehr übrig geblieben.“, freut sich Annabel Lies.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1099" title="Lies_Annabel_00_768x1152" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/11/Lies_Annabel_00_768x1152-533x800.jpg" alt="" width="328" height="492" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser eigenes Azubimeeting</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 07:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Patsis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kaufmännische Auszubildende haben Alica und ich uns freiwillig gemeldet das Azubi Meeting im September zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kaufmännische Auszubildende haben Alica und ich uns freiwillig gemeldet das Azubi Meeting im September zu halten.</p>
<p>Hier haben wir die Chance genutzt, eine weitere Präsentation vor „Publikum“ zu halten. Ein Feedback über die Mitauszubildenden zu erhalten ist einfacher, als von komplett „fremden“ Leuten, die sich nur selten freiwillig dazu äußern.</p>
<p> Während der ersten Worte, war uns beiden noch etwas flau im Magen. Aber von Folie zu Folie wurden wir immer sicherer und konnten zum Schluss hin die Azubis mit Humor und scherzhaften Seiten in der Präsentation begeistern.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-1077 aligncenter" title="Alica und Sandra" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/10/Alica-und-Sandra-800x538.jpg" alt="" width="336" height="226" /></p>
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		<title>Traumreise&#8230;? Ich???</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/traumreise-ich/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutdrauf-karriere.de/?p=1069</guid>
		<description><![CDATA[Wer mich kennt, weiß, dass ich eigentlich nicht so viel von Seminaren halte, in denen man sich mit sich selbst beschäftigt und das erst recht nicht durch irgendwelche übersinnlichen Methoden.  Im Rahmen der Sozialen Woche für das Dritte Lehrjahr, in dem ich ja nun aber bin, war ein „Traumreiseseminar“ an zwei Tagen vorgesehen. Traumreise...der Name ließ mich Schlimmes erahnen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mich kennt, weiß, dass ich eigentlich nicht so viel von Seminaren halte, in denen man sich mit sich selbst beschäftigt und das erst recht nicht durch irgendwelche übersinnlichen Methoden.  Im Rahmen der Sozialen Woche für das Dritte Lehrjahr, in dem ich ja nun aber bin, war ein „Traumreiseseminar“ an zwei Tagen vorgesehen. Traumreise&#8230;der Name ließ mich Schlimmes erahnen!</p>
<p>Montags ging es los, voll Bedenken kam ich in den Seminarräumen mit meinen Kollegen an und musste zugeben, dass die Seminarleiterin doch sehr sympathisch wirkte&#8230; Das Seminar beschäftigte sich tatsächlich mit uns selbst, aber irgendwie war es echt interessant, seine Stärken richtig kennen zu lernen und zu sehen, wo man selbst eigentlich hinmöchte. Hierzu machten wir unter anderem eine Traumreise, die mir, zu meiner Verwunderung, richtig gut gefallen hat! Man hatte seine Ziele richtig vor Augen, konnte mal sehen, was einem wirklich wichtig ist und für sich selbst nach dem zweitägigen Seminar klar formulieren, wo es beruflich und auch privat hingehen soll.</p>
<p>Insgesamt muss ich also sagen, dass das Seminar gelungen ist und ich in Zukunft vielleicht mit meiner Skepsis etwas abwarten sollte&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1070" title="IMG_4567 (Small)" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4567-Small.jpg" alt="" width="448" height="299" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine Bachelorarbeit</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/meine-bachelorarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Rosenzweig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meines dualen Studiums (BWL Fachrichtung Handel) habe ich in den Praxisphasen (fast) alle Abteilungen näher kennen lernen und Erfahrungen in den jeweiligen Bereichen sammeln können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meines dualen Studiums (BWL Fachrichtung Handel) habe ich in den Praxisphasen (fast) alle Abteilungen näher kennen lernen und Erfahrungen in den jeweiligen Bereichen sammeln können. Man arbeitet im Arbeitsalltag mit, versucht Kollegen so gut es geht zu unterstützen und beginnt, das ganze Netzwerk Jäger Direkt zu verstehen, mit sämtlichen Aufgabengebieten, Zuständigkeiten und abteilungsübergreifenden Verknüpfungen.</p>
<p>Innerhalb dieser Praxisphasen wird man an Erfahrung reicher, malt sich gedanklich seine Zukunft an der ein oder anderen Stelle aus und trifft letztlich die wichtige Entscheidung für oder gegen eine Abteilung.</p>
<p>Ich habe mich in jeder Abteilung wohlgefühlt, aber ganz besonders in der Buchhaltung. Die Atmosphäre ist locker und freundlich, so dass sich das Gefühl, schon lange zum Team zu gehören, automatisch einstellt.</p>
<p>Verschiedene Aufgabengebiete und Verantwortungsbereiche machen den Tag spannend, wodurch einem nie langweilig wird.</p>
<p>Die Übernahme in die Buchhaltung ermöglicht mir, schließlich den Tätigkeiten nachzugehen, die mir liegen und Spaß bereiten.</p>
<p>Um die Buchhaltung auch im Hinblick meiner Bachelorarbeit zu unterstützen und aktuelle Punkte aufzugreifen und zu bearbeiten, lautete mein Thema „Risikoorientierte Kreditlimitvergabe“.</p>
<p>Hierzu konnte ich einige Vorkenntnisse aus den Praxis- und Theoriephasen anwenden, gezielt auch aus der Zeit im Vertrieb sowie der Buchhaltung selbst.</p>
<p>Nach einer ausgeprägten Literatursuche hatte ich eine Vielzahl Bücher ergattert, die mir halfen, einen Überblick über das Ganze zu erhalten und strukturiert ans Werk zu gehen.</p>
<p>Zum Schreiben der Bachelorarbeit wird man vom Unternehmen acht Wochen freigestellt, d.h. vier Wochen ist man zu Hause, um die richtige Literatur zu suchen, zur Dualen Hochschule und der Bibliothek zu fahren, sich in das Thema einzulesen etc. Die restlichen vier Wochen arbeitet man im Betrieb weiter und beginnt so richtig zu schreiben. Nach einem zähen Anfang mit wenigen geschrieben Seiten pro Tag lief es immer besser und die Seitenanzahl häufte sich pro Tag schnell an.</p>
<p>Mein Ziel, nach diesen acht Wochen komplett fertig zu sein, habe ich nicht nur erreicht, sondern auch unterboten, so dass noch genügend Zeit blieb z.B. Theorieblöcke durch Grafiken zu veranschaulichen.</p>
<p>Nach der Korrekturphase war das Werk zwar fertig, man musste jedoch die Rückmeldung des Professors abwarten&#8230; und diese war sehr positiv J</p>
<p>Ich bin sehr dankbar, dass ich in dieser Zeit von der Arbeit komplett freigestellt wurde und meine festen Ansprechpartner in der Buchhaltung und aus dem Backoffice im Vertrieb hatte, die mir bei jeder Frage mit Rat und Tat und auch mit Motivation zur Seite standen. Vielen Dank auch an die fleißigen Leser, die mich durch Tipps ebenfalls unterstützten.</p>
<p>Die Theorie, die in Büchern steht, unterscheidet sich schließlich doch oft von der Praxis eines Unternehmens!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein Start in die Arbeitswelt</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/mein-start-in-die-arbeitswelt/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere ersten Tage bei Jäger Direkt begannen nicht im am Arbeitsplatz, sondern zusammen mit allen Azubis aus dem ersten Lehrjahr in unseren Einführungswochen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere ersten Tage bei Jäger Direkt begannen nicht im am Arbeitsplatz, sondern zusammen mit allen Azubis aus dem ersten Lehrjahr in unseren Einführungswochen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span><span style="text-decoration: underline;">Tag 1:</span></p>
<p>Zuerst waren wir alle 16 schüchtern und warteten ab was passiert, doch nach den ersten „Kennenlern Spielen“ sah das schon etwas anders aus.Wir haben die Regeln, die während der Arbeitszeit gelten, besprochen, dann haben wir gemeinsam die Leitsätze, Unternehmenswerte und Visionen des Unternehmens kennengelernt.  Am Ende des Tages haben wir natürlich auch schon ein paar Kontakte geknüpft und freuten uns alle auf die nächsten Tage.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 2 &#8211; 4:</span></p>
<p>Dienstag bis Donnerstag waren wir dann tagsüber in einem Seminarhotel. Dort wurden wir in dem Thema Präsentationen geschult.Etwas intensiver haben wir uns auch über Feedback unterhalten und haben gemerkt, dass es als Hilfsmittel angenommen werden sollte. Durch diese drei Tage intensivsten Trainings hat man wirklich bei allen eine Entwicklung gemerkt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 5:</span></p>
<p>Am letzten Tag der Woche befassten wir uns ein zweites mal mit den Werten, Leitsätzen und Visionen von Jäger Direkt. Wir haben uns genau vor Augen geführt was die einzelnen Dinge bedeuten und wofür sie stehen und dass es wichtig ist, sie umzusetzen. Außerdem haben wir Rollenspiele dargestellt z. B. mit dem Thema „Wohnungsmakler“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 6:</span></p>
<p>Die neue Woche haben wir mit einem Frühstück, bei dem unsere Ausbildungspaten dabei waren, begonnen. Jeder wurde von seinem Paten aufgenommen und hatte gleich die Möglichkeit, sich mit ihm zu unterhalten und ihn kennen zu lernen. Danach stellte sich unser Geschäftsführer F. J. Fischer vor. Als nächstes war es an der Zeit die „Spielregeln“ noch einmal genau durchzusprechen. Außerdem wurde uns genau erklärt was die „gut drauf Rente“ ist und wie das mit dem Prämiensystem funktioniert. Zum Guten Schluss stellten alle Abteilungs- und Gruppenleiter die verschiedenen Abteilungen vor und was es dort zu tun gibt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 7:</span></p>
<p>Der Tag begann mit der Sortimentsvorstellung von Jäger Direkt. Wichtigste Punkte waren, was unsere Eigenmarken sind und was wir alles in unserem Sortiment haben. Direkt im Anschluss hatten wir eine interne EDV-Schulung. Am Nachmittag hatten wir eine Schulung mit dem Thema „Teamarbeit“. In diesem Baustein haben wir viel Theorie und auch Auflockerungsspiele gemacht und vor allem viel gelernt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 8:</span></p>
<p>Morgens ging es los mit einer Schulung über den letzen Teil der Teamarbeit, Zeitmanagement, Motivation und Selbstregulation. Dazu hatten wir kleine Aufgaben zu erledigen und haben viel gelernt wie z. B. man sich die Zeit gut einteilt und dass es motiviert am meisten Spaß macht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 9:</span></p>
<p>Losgelegt haben wir mit der Sicherheit am Arbeitsplatz, wo man zum Beispiel Schutzkleidung braucht, wie man am besten vor dem PC sitzt und vieles mehr. Als nächstes waren die Kennzahlen und das Ideenmanagement an der Reihe, dieses Thema wurde wirklich interessant dargestellt. Noch ein Thema des Vormittags war die Balance Score Card. Am Nachmittag war die Besichtigung des Lagers in Mörlenbach an der Reihe.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tag 10:</span></p>
<p>Am letzen Tag der Einführungswochen hatten wir eine Schulung mit dem Titel „Vom Taschengeld zum Wirtschaftsgeld“, dabei ging es um den Umgang mit Geld und wie man Geld richtig anlegen kann. Also alles rund um die Gelegenheit mit Geld. Am Nachmittag stellte uns der Geschäftsführer von Strahlenmann die „Strahlemann initiative“ vor. Strahlemann ist eine Stiftung, die F. J. Fischer mitgegründet hat. Dort wird anderen jungen Menschen geholfen ins Berufsleben zu starten die nicht so gute Vorraussetzungen haben als andere Bewerber. Außerdem gibt es Kinderheime in verschiedenen Länder, in denen beispielsweise eine Naturkatastrophe passiert ist. Und für die Azubis, die einen kaufmännischen Beruf oder ein BA Studium erlernen, gab es in der dritten Woche noch die Möglichkeit einen 10-Finger Schreibkurs zu machen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Zusammenfassend kann man echt sagen, dass die Einführungswochen total viel Spaß gemacht haben und wir es alle kaum erwarten konnten, jetzt in unsere Ausbildung zu starten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4266-Small.jpg"></a><img class="aligncenter size-full wp-image-1028" title="Azubis_Einführungswoche" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4266-Small.jpg" alt="" width="448" height="299" /><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4266-Small.jpg"></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schulpräsentationen? Kein Problem!</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/schulprasentationenkein-problem/</link>
		<comments>http://www.gutdrauf-karriere.de/schulprasentationenkein-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Unterschuetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gutdrauf-karriere.de/?p=1004</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Jahr waren wir, was das Thema Schulpräsentationen angeht, schon recht aktiv. Schon im Januar hatten wir einen Workshop, wie man richtig präsentiert und eine Woche später gingen die Präsentationen auch schon los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr waren wir, was das Thema Schulpräsentationen angeht, schon recht aktiv. Schon im Januar hatten wir einen Workshop, wie man richtig präsentiert und eine Woche später gingen die Präsentationen auch schon los.</p>
<p> Der Workshop war super, es wurden viele Dinge besprochen, die ich mich schon oft fragte- trotzdem ging alles sehr schnell und ich hatte Bedenken nach so kurzer Zeit schon vor großen Schülergruppen gut präsentieren zu können- da hat einfach Übung gefehlt.</p>
<p> Deswegen nahm ich mich bei der ersten Präsentation etwas zurück, kam aber trotzdem mit. So konnte ich mir die ganze Situation mal anschauen. Bei dem nächsten Termin war ich dann aktiv dabei, die Präsentation lief super- ich war recht locker und konnte alles rüberbringen, was ich dazu sagen wollte.</p>
<p> Umso mehr gefreut hat es mich, als mich Linda Rhein fragte, ob ich einen Teil der Organisation übernehmen könnte, da ich mich total gerne, um organisatorische Sachen kümmere und die Leitung übernehme.</p>
<p> Ich war in dieser Zeit in der Personalabteilung- die Leute einzuplanen hat Spaß gemacht, stressig war nur, als kurzfristig alle abspringen mussten und ich Schwierigkeiten hatte, überhaupt Azubis zu finden, die ihren Ausbildungsberuf vorstellen.</p>
<p> Letztendlich hat aber alles super geklappt, zum Teil waren die Schüler so interessiert, dass ich gar nicht richtig zu meiner Präsentation kam, weil währenddessen schon so viele Fragen gestellt wurden.</p>
<p> Es gab in den ganzen Präsentationen viele tolle Erlebnisse- es haben sich in unsere Vorträge echt viele Schüler eingewählt- das macht dann natürlich umso mehr Spaß!</p>
<p> Heute sind Präsentationen für mich die normalste Sache der Welt- ich habe absolut kein Problem, vor großen Gruppen, die Ausbildung vorzustellen. Alles in allem hat mich das Projekt also noch selbstbewusster werden lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_2711.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1001" title="IMG_2711" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_2711.jpg" alt="" width="466" height="350" /></a><a href="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_2711.jpg"></a></p>
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		<item>
		<title>16 neue Auszubildende begrüßt: Heute die Fachkräfte von morgen ausbilden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaeger Direkt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[16 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen hat JÄGER DIREKT in diesem Jahr neu eingestellt. Damit hält unser Unternehmen unvermindert an der überdurchschnittlich hohen Ausbildungsquote fest – und setzt weiter auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Schon jetzt suchen wir Azubis für das Jahr 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>16 Auszubildende in fünf verschiedenen Berufen hat JÄGER DIREKT in diesem Jahr neu eingestellt. Damit hält unser Unternehmen unvermindert an der überdurchschnittlich hohen Ausbildungsquote fest – und setzt weiter auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen. Schon jetzt suchen wir Azubis für das Jahr 2011.</strong></p>
<div id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><img class="size-large wp-image-992    " title="Azubis-JAEGERDIREKT-2010" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/09/Azubis-JAEGERDIREKT-20103-800x425.jpg" alt="16 neue Auszubildende starten im Jahrgang 2010 bei JÄGER DIREKT durch." width="399" height="212" /><p class="wp-caption-text">16 neue Auszubildende starten im Jahrgang 2010 bei JÄGER DIREKT durch.</p></div>
<p>In mehreren Einführungswochen wurden die neuen Auszubildenden auf ihren künftigen Arbeitsplatz, auf die Produkte von JÄGER DIREKT sowie insbesondere auf die Unternehmensphilosophie eingestimmt. Während in anderen Betrieben die neuen Auszubildenden lediglich mit einem kurzen &#8220;Handschlag&#8221; begrüßt werden, lässt sich das Unternehmen stets etwas Besonderes einfallen. „Uns ist es wichtig, die Auszubildenden möglichst gute auf die Unternehmenswerte aber auch die Abläufe im Betrieb vorzubereiten. Um so einfacher fällt anschließend der Einstieg in den Berufsalltag“, ist Geschäftsführer Franz-Josef Fischer überzeugt. „Unser Ziel ist es, den jungen Mitarbeitern eine hoch qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen, die sie mit gutem Erfolg abschließen können – und die ihnen anschließend gute Übernahme- und Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen eröffnet.“</p>
<p>Mit einer Ausbildungsquote von rund 25 Prozent liegt JÄGER DIREKT nicht nur in der Region an der Spitze. „Auch und gerade in konjunkturell angespannten Zeiten bilden wir weiter aus, um den Schulabgängern eine qualifizierte Lehre zu ermöglichen und uns zugleich die besten Fachkräfte für die Zukunft zu sichern. Schon ist jetzt erkennbar, dass der Mangel an Fachkräften, gerade in handwerklichen und technischen Berufen, sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird“, so Fischer weiter. Dabei bildet das Unternehmen in elektrotechnischen Berufen gleichermaßen wie im kaufmännischen oder im logistischen Bereich aus. Besonders attraktiv: die Kombination aus Berufserfahrung und Studium, die mit dem kombinierten Studiengang ermöglicht wird und gerade Abiturienten interessante Perspektiven eröffnet. Zu den 16 Auszubildenden des Jahrgangs 2010 zählen sechs angehende Kaufleute im Groß- und Außenhandel, drei Elektroanlagenmonteure bzw. Industrielektriker, vier Fachkräfte für Lagerlogistik, ein IT-Kaufmann sowie zwei angehende Wirtschaftsingenieure (DH-Studenten).</p>
<p>Auch 2011 wird Ausbildung bei Jäger Direkt groß geschrieben – in ähnlich hoher Zahl werden auch für das kommende Jahr Auszubildende und DH-Studenten gebucht. Bereits jetzt beginnt die Bewerbungsphase: „Voraussetzung für die Ausbildung bei uns ist ein vorheriges Praktikum. Daher sollten sich Interessenten frühzeitig bei uns melden, um sich selbst ein Bild von unserem Unternehmen zu machen“, so Franz-Josef Fischer abschließend.</p>
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		<title>Verstärkung für den Vertrieb</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/verstarkung-fur-den-vertrieb/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Krämer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztendlich gingen die drei Jahre Ausbildung durch die vielen Abteilungswechsel fast zu schnell vorbei...- Nico geht es ähnlich! Wir haben beide die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel durchlaufen und steigen jetzt als Mitarbeiter im Vertrieb ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-945" title="IMG_3271" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_3271.jpg" alt="" width="200" /><strong>Letztendlich gingen die drei Jahre Ausbildung durch die vielen Abteilungswechsel fast zu schnell vorbei&#8230;- Nico geht es ähnlich! Wir haben beide die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel durchlaufen und steigen jetzt als Mitarbeiter im Vertrieb ein.</strong></p>
<p>Man muss echt sagen, Nico und ich waren von Anfang an im Tagesgeschäft dabei- es gab nie diese klassischen „Azubiaufgaben“ über die sich manche aus der Berufsschule beschwert haben. Ich meine, wenn ich mit Kunden telefoniere, kann ich ja auch nicht sagen: „Tut mir leid, ich bin nur der Azubi.“ Klar hat man dann auch mal Fehler gemacht- aber auch das gehört dazu- und durch das monatliche Bewertungssystem wussten wir einfach immer, wo wir stehen. Dadurch gelang es uns auch schon mal Azubi des Monats zu werden. Wir waren auch beide oft dazu nominiert, wofür es auch schon Prämien gibt. Das zeigt einem einfach, dass gesehen wird, dass man etwas leistet.</p>
<p>Wir sind heute wohl beide viel selbstbewusster, was fremde Leute ansprechen angeht und scheuen uns nicht davor, viel zu telefonieren! Man hat mit der Zeit gelernt, schlagfertig und spontan zu reagieren- naja und auch einfach mal ehrlich zuzugeben, wenn man etwas gerade nicht weiß!  Außerdem sind wir jetzt recht fit, wenn es ums Präsentieren geht!</p>
<p>Wir steigen jetzt direkt als Mitarbeiter im Vertrieb ein. Ich freue mich echt drauf- es ist nicht so, dass wir „nur“ Verkäufer sind- wir sind eher Problemlöser und helfen den Kunden ganz gezielt. Es ist einfach kein stupides Raustelefonieren, sondern besonders persönlicher Kontakt- eben zu ganz verschiedenen Charakteren- ist echt spannend! Wir lernen unseren Kunden richtig kennen und können uns jetzt mit gutem Gewissen ihr Kundenbetreuer nennen.</p>
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		<title>Tatsächlich kein Aprilscherz?</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/tatsachlich-kein-aprilscherz/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Claudia Eckrich kam 2008 über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Job Centers (Keilvelterhof)  zu Jäger Direkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach ihrer Ausbildung sahen die Aussichten für Claudia Eckrich eher schwierig aus- dass ihr schließlich eine genau auf sie zugeschnittene Stelle angeboten wurde, hielt sie für einen Aprilscherz.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-939" title="Reichelsheim_024" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/08/Reichelsheim_024-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" /></strong>Claudia Eckrich kam 2008 über eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Job Centers (Keilvelterhof)  zu Jäger Direkt. Zuvor machte sie bereits eine Ausbildung zur Assistentin Fachrichtung Bürowirtschaft. Nachdem sie hier keinen Arbeitsplatz fand, absolvierte Sie Ihr Abitur in der Fachrichtung Bürowirtschaft, worauf sie ein Arbeitsangebot als Kommissioniererin annahm. Diese Tätigkeit konnte Sie jedoch aus gesundheitlichen Gründen allerdings nicht mehr ausführen.</p>
<p>Bei Jäger Direkt bewarb sie sich als Kauffrau im Groß- und Außenhandel, schon während ihres vierwöchigen Praktikums war sie von der Atmosphäre begeistert. Durch das positive Feedback des Praktikums bekam sie den Ausbildungsplatz und machte innerhalb von zwei Jahren eine riesige Entwicklung durch. „Da mir von Anfang an Verantwortung übertragen wurde, konnte ich sehr schnell sehr viel lernen, wurde selbstbewusster und offener.“</p>
<p>Positiv fiel sie während ihrer Ausbildung auch schon Jens Fischer auf:„Claudia Eckrich hat sich während Ihrer gesamten Ausbildung von ihrer besten Seite gezeigt und hat somit eine konstant hohe Leistung über zwei Jahre erbracht“.</p>
<p>Dadurch, dass die Azubis während der Ausbildung alle Abteilungen durchlaufen, konnte Claudia Eckrich schnell feststellen, wo ihre Stärken und ihre Leidenschaft liegen und wo sie später arbeiten möchte. „Ich bin ein sehr ordentlicher Mensch und mag strukturiertes Arbeiten&#8230;die Arbeit im Vertrieb hätte dagegen einfach nicht gepasst.“</p>
<p>Leider war in ihre Wunschabteilung Buchhaltung schon voll besetzt und auch im Einkauf war kein Platz frei. Da sowohl Claudia Eckrich als auch die Personalabteilung wussten, dass sie im Vertrieb nicht glücklich werden könne, stand der Abschied schon bevor.</p>
<p>„Trotz der recht schlechten Zukunftsaussichten hat Frau Eckrich den Kopf nicht in den Sand gesteckt. Ganz im Gegenteil, sie hat ihre Leistung als Auszubildende speziell im Einkauf nach oben gefahren. Dies tat Sie trotz der Gewissheit, dass es im Einkauf ebenfalls keine zusätzliche Stelle gab.“, bewunderte  Jens Fischer.</p>
<p>Von ihm bekam sie zur gleichen Zeit ein Projekt im Lager übertragen, durch welches sie neue Lagerplätze gewinnen konnte- hier zeigte sie, dass sie Verantwortung übernehmen und man sich immer auf sie verlassen kann.</p>
<p>Als Jens Fischer sie anrief und darum bat, in sein Büro zu kommen, hatte sie mit vielem gerechnet- aber nicht mit einem Arbeitsplatz- und das auch noch am 1. April! Ihm war ihr großartiges Engagement ganz bewusst und so bot er Claudia Eckrich eine Stelle an, die es zuvor noch nicht gegeben hatte: Sie könne nach ihrer Ausbildung an einer Schnittstelle zwischen Einkauf, Fertigung und Lager übernommen werden, bei welcher sie immer projektbezogene Arbeiten ausführen wird.</p>
<p>„Ein solches Engagement musste belohnt werden und so konnten wir die erste „Springerstelle&#8221; im Unternehmen einrichten und Frau Eckrich über drei Budgets im Haus aus Kostensicht aufteilen.“, berichtet Jens Fischer.</p>
<p>Claudia Eckrich hielt dies zunächst für einen Aprilscherz- als sie das Gehörte realisierte und sich dies als tatsächlich real herausstellte, war sie überglücklich. Die Stelle ist ideal auf sie zugeschnitten- sie kann hier strukturiert arbeiten- trotzdem ist es immer abwechslungsreich, da die Projekte durch die drei verschiedenen Abteilungen ganz unterschiedlich sind.</p>
<p>„Auch aus Unternehmenssicht gesehen ist es ein großer Vorteil Themen wie Urlaub, Krankheit oder Auftragsspitzen mit Frau Eckrich gezielt abzufangen. Die Einrichtung dieser Stelle ist Dank ihres Engagements zu einem vollen Erfolg geworden!“, so Jens Fischer.</p>
<p>Heute fühlt sich Claudia Eckrich in ihrem Beruf sehr wohl und kann ihre Stärken ganz gezielt einsetzen. „Außerdem gibt es wohl keinen Mitarbeiter, der den direkten Kontakt zu so vielen Kollegen hat- und dies nicht nur am Mitarbeiterjahresmeeting oder der Weihnachtsfeier“, lacht sie.</p>
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		<title>Verstärkung für die Fertigung</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/verstarkung-fur-die-fertigung/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Schröder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den vielen Events kam es Benni und mir gar nicht vor wie drei Jahre... wir sind jetzt mit der Ausbildung zum Elektroanlagenmonteur fertig und es war während der kompletten Ausbildung einfach immer was los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-896" title="Verstärkung für die Fertigung" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3801.jpg" alt="" width="464" height="309" /></p>
<h2>Mit  den vielen Events kam es Benni und mir gar nicht vor wie drei Jahre&#8230;  wir sind jetzt mit der <a href="/berufe/elektroanlagenmonteur-in/">Ausbildung zum  Elektroanlagenmonteur</a> fertig und  es war während der kompletten Ausbildung einfach immer was los.</h2>
<p>Wegen Veranstaltungen wie Lieferantenrundreise oder der Hüttengaudi bei einem Lieferanten von uns haben wir uns privat auch alle angefreundet- der Zusammenhalt ist einfach klasse!</p>
<p>Durch  das Patensystem hat jeder Azubi einen Mitarbeiter, an den er sich immer  wenden kann- ich hatte zwar nie offiziell geplante Patengespräche, weil  mein Pate und ich uns jeden Tag sehen, aber ich weiß, dass ich immer zu  ihm gehen kann &#8211; das ist total locker.</p>
<p>Irgendwie  sind wir auch kompetenter geworden&#8230;man kann fast sagen, wir haben  während unserer Ausbildung gelernt, wie man sich so benimmt.</p>
<p>Ich  finde es super nach meiner Ausbildung hier in der Fertigung zu  arbeiten- die Arbeitsabläufe sind mir schon bekannt und mir gefällt das  Arbeitsklima.</p>
<p>Benni  sagt auch, egal wie stressig es wird, irgendwie halten wir alle  zusammen und trotzdem ist jeder für einen Scherz zu haben. Ihm gefällt  besonders unser Verteilerbau. Hier bauen wir auch individuelle  Verteiler- und es läuft alles sehr schnell ab- besonders vormittags kann  es hier auch mal stressig werden. Aber schnellster Verteilerbau Europas  zu sein, hat eben auch seinen Preis.</p>
<p>Bald  bekommen wir eine neue Maschine, mir wurde schon zugesagt, dass ich  gleich von Anfang an bei den Schulungen dabei sein werde- da freue ich  mich auch schon drauf!</p>
<p>Wir wollen jetzt beide erst einmal Berufserfahrung sammeln und später noch unseren Meister machen. Aber eins nach dem anderen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das hat sich gelohnt!</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/ich-bin-ein-azubiblog-eintrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Selina Treusch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubiblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, die Azubis aus dem 1. Lehrjahr, durften die letzten Tage viel erleben: Einmal das Traumfirmenseminar in der Fischer-Akademie, und die 2-tägige  Lieferantenrundreise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Traumfirma Seminar &amp; Lieferantenrundreise</h2>
<p><img title="Traumfirma Seminar &amp; Lieferantenrundreise - Gruppenbild" src="/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3121-464x348.jpg" alt="" width="464" height="348" /></p>
<h4>Wir, die Azubis aus dem 1. Lehrjahr, durften die letzten Tage viel erleben:</h4>
<p>Einmal das Traumfirmenseminar in der Fischer-Akademie, und die 2-tägige  Lieferantenrundreise.</p>
<p>Das Traumfirmenseminar hat uns allen sehr gefallen und wir konnten sehr viel auf unserem weiteren Weg mitnehmen &#8211; privat wie auch beruflich. Es ging rund um das Thema Traum-Chef und Traum-Mitarbeiter. Gelernt haben wir, dass das eine ohne das andere nicht funktioniert und dass man immer zusammen arbeiten muss, um eine Traumfirma zu sein oder zu werden.</p>
<p>Die Lieferantenrundreise führte uns am 1. Tag morgens direkt nach Mainhausen zu unserem Lieferanten Ehmann. Wir alle waren mit voller Konzentration dabei, als jeder von uns selbständig einen Dimmer zusammen bauen durfte. Unsere ganze Begeisterung widmeten wir dem Drucker, der nicht Farbe auf Papier ausdruckt, sondern das eingegebene Motiv als ganzes Musterstück ausgedruckt hat.</p>
<p>Nachdem diese Führung und Präsentation vorbei war, machten wir uns gleich auf den Weg in den Schwarzwald zu WIHA. Als wir am Abend angekommen sind, ging es für uns alle auf die Bowlingbahn mit Herrn Hainzl. Für diesen Abend möchten wir uns ganz besonders bedanken, da wir alle riesigen Spaß hatten.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es gleich in die Produktion zu WIHA in der wir gesehen haben, in welcher Feinstarbeit Schraubendreher, Bits usw. hergestellt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-672" title="Traumfirma Seminar &amp; Lieferantenrundreise - Gruppenbild" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3157-464x348.jpg" alt="" width="464" height="348" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überwältigende Gastfreundschaft und exotische Eindrücke</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/uberwaltigende-gastfreundschaft-und-exotische-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 14:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jäger Direkt-Mitarbeiterin begleitet Produktion des Strahlemann-Kalenders 2011 in Indien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jäger Direkt-Mitarbeiterin begleitet Produktion des Strahlemann-Kalenders 2011 in Indien</h3>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-705" title="Überwältigende Gastfreundschaft und exotische Eindrücke" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/05/news2010-06-07-464x308.jpg" alt="" width="464" height="308" /></p>
<p>Der indische Subkontinent war für Yvonne Lehmann schon seit langem ein Land der Träume: Hunderte Bollywood-Filme nennt sie ihr Eigen, zahlreiche Bücher, Reisereportagen und Filme haben ihr dieses exotische Ziel nahe gebracht. „Durch Zufall habe ich das Fotobuch „Die Kinder des Tsunami“ von Pietro Sutera in die Hände bekommen und war sofort begeistert“, berichtet die Mitarbeiterin von Jäger Direkt. Umso größer war jetzt ihre Freude, als sie die Produktion des ebenfalls von Sutera fotografierten Strahlemann-Kalender 2011 in Indien begleiten konnte.</p>
<p>Drei Wochen verbrachte Yvonne Lehmann in Südindien, erlebte die Produktion des neuen Strahlemann-Kalenders, besuchte das Strahlemann-Kinderheim in Nagapattinam und knüpfte durch viele Gespräche enge Kontakte zu Land und Leuten. Möglich machte dies erst eine Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber. „Jäger Direkt hat mir die Reise finanziell ermöglicht, ich habe meine Urlaubstage eingebracht. Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit, Indien endlich selbst kennenzulernen“, so Yvonne Lehmann, die seit über zehn Jahren bei Jäger Direkt in der Logistik tätig ist.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-706" title="Überwältigende Gastfreundschaft und exotische Eindrücke" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/05/news2010-06-072-464x308.jpg" alt="" width="464" height="308" /></p>
<p>Ein „Kulturschock“ sei die Ankunft in Indien nicht gewesen. „Ich wusste vorher sehr gut, was mich erwartet. In Indien angekommen, habe ich mich sofort wohl gefühlt“, sagt Yvonne Lehmann weiter. Am meisten beeindruckte sie die Offenheit der Menschen. „Die Gastfreundschaft, selbst in ärmlichsten Verhältnissen, war einfach überwältigend. Außerdem finde ich es faszinierend, wie respektvoll in Indien mit Traditionen umgegangen wird.“</p>
<p>Respekt, den sie in Deutschland oft genug vermissen würde. „Im direkten Vergleich sind der Respekt und die Achtung der Menschen voreinander in Indien ungleich größer als bei uns.“ Viele Familien hat sie besucht und in Gesprächen einen eigenen Eindruck der Lebensverhältnisse gewonnen. „Die Menschen hoffen, so etwas wie den Tsunami nie wieder erleben zu müssen. Der größte Wunsch der Familien ist eine bessere Zukunft und eine Schulausbildung für ihre Kinder. Strahlemann ist hier zur richtigen Zeit am richtigen Ort aktiv.“</p>
<p>Und was hat Yvonne Lehmann aus den drei Wochen in Indien mitgenommen? „Man ist hier in Deutschland viel dankbarer für das, was man hat, wenn man die Armut an anderen Orten der Welt erlebt hat.“ Dennoch, das steht für sie fest, will sie das Land auf jeden Fall wieder besuchen. „Dafür spare ich bereits.“ Und bis dahin reißt der Kontakt nicht ab. Mit vielen Menschen, die sie in Indien kennenlernte, bleibt Yvonne Lehmann weiter per E-Mail in Kontakt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter Strom</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/unter-strom/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit dem Ausbildungs-Magazin "planet-beruf.de" erzählt JÄGER DIREKT Azubi Michael von seiner Tätigkeit als Elektroanlagenmonteur und wie er zu diesem Beruf kam.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael im Interview</strong><br />
Im Interview mit dem Ausbildungs-Magazin &#8220;planet-beruf.de&#8221; erzählt JÄGER DIREKT Azubi Michael von seiner Tätigkeit als Elektroanlagenmonteur und wie er zu diesem Beruf kam.</p>
<p>Lest den vollständigen Artikel auf <a href="http://www.planet-beruf.de/Job-inside-Elektroa.10485.0.html?&amp;type=20" target="_blank"> www.planet-beruf.de »</a>.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-765 alignnone" title="Michael macht eine Ausbildung als Elektroanlagenmonteur" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/01/Michael_Beeh_1_bb-464x261.jpg" alt="Michael macht eine Ausbildung als Elektroanlagenmonteur" width="464" height="261" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten im Beruf</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/experten-im-beruf/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Azubis von JÄGER DIREKT an den Odenwälder Berufsinformationstage (OBIT) 20010 an der Reichelsheimer Georg-August-Zinn-Schule über ihre Ausbildung berichtet hatten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachdem die Azubis von JÄGER DIREKT an den Odenwälder Berufsinformationstage (OBIT) 2010 an der Reichelsheimer Georg-August-Zinn-Schule über ihre Ausbildung berichtet hatten, stellten sie den Schülern, einige Detailfragen zu Aufgaben und Fakten der zu erlernenden Berufe.</h2>
<p>Als die Rätsel ausgewertet wurden, stand fest, dass die Schüler einiges aus den Vorträgen zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, zum Elektroanlagenmonteur und zur Fachkraft für Lagerlogistik mitgenommen hatten. Die Sieger der drei Rätsel sollten hierfür belohnt werden. So wurde nun ein kleines Geschenk von JÄGER DIREKT vorbei gebracht, welches von der Schulleiterin Kirsten Gebhard Albrecht übergeben wurde.</p>
<p><img class="size-full wp-image-214  alignnone" title="Experten im Beruf" src="http://www.gutdrauf-karriere.de/wp-content/uploads/2010/05/expertenimberuf.jpg" alt="Experten im Beruf" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ich wollte so schnell wie möglich richtig einsteigen“</title>
		<link>http://www.gutdrauf-karriere.de/ich-wollte-so-schnell-wie-moglich-richtig-einsteigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jäger Direkt war Jonathan Wangler schon länger bekannt- dass er dort einmal im Produktmanagement arbeitet, hätte er noch vor einigen Jahren nie erwartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jäger Direkt war Jonathan Wangler schon länger bekannt- dass er dort einmal im Produktmanagement arbeitet, hätte er noch vor einigen Jahren nie erwartet.</h3>
<h3><img class="size-medium wp-image-716 alignright" title="Jonathan Wangler" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Jonatha_Wangler_188_Small-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" /></h3>
<p>Eigentlich hatte Jonathan Wangler zu Beginn ganz andere Pläne:</p>
<p>Begonnen auf der Hauptschule, den Abschluss erzielt auf der Realschule, lernte er den Beruf des Elektroinstallateurs.</p>
<p>Schon damals hatte er durch sein Unternehmen Kontakt zu Jäger Direkt.<br />
„Ich stellte es mir schon immer toll vor, dort zu arbeiten…die Atmosphäre und die Leute haben irgendwie einfach gepasst!“</p>
<p>Nachdem er sein Fachabitur erfolgreich nachholte, traf er den Geschäftsführer Thomas Jäger auf der Kerwe und fragte ihn einfach mal spontan, ob er denn noch Mitarbeiter suche.</p>
<p>Wer hätte damals gedacht, welch steile Karriere an einer Kerwebar  beginnt:<br />
Nach einem Praktikum im Vertrieb und einer Tätigkeit als Aushilfe im Produktmanagement, begann Jonathan Wangler im August 2008 die Ausbildung zum Kaufmann im Gross- und Außenhandel.</p>
<p>Besonders gefallen hat ihm, dass er von Anfang an richtig gefordert wurde und dadurch in der Zeit richtig viel gelernt hat.<br />
Schon ab September 2009 war er verstärkt im Produktmanagement tätig und übernahm direkt eine sehr verantwortungsvolle Position.</p>
<p>„Ich wollte so schnell wie möglich richtig einsteigen“- gesagt getan:<br />
Er verkürzte seine Ausbildung auf eineinhalb anstatt drei Jahre und schloss diese sehr erfolgreich ab.</p>
<p>Er stieg direkt ins Produktmanagement ein- dort gefällt ihm besonders, dass es immer anfordernd wie auch abwechslungsreich ist, er kreativ arbeiten kann und viele Personen in unterschiedlichen Positionen kennenlernt.</p>
<p>Jonathan Wanglers Erfolgsgeschichte war also nicht nur sehr facettenreich sondern ging auch richtig schnell- „Und sie ist noch lange nicht vorbei“, grinst er.</p>
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		<title>Von der Strahlemann-Auszubildenden zur Teamleiterin</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 11:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sandra Sagona scheint gerne „die Erste“ zu sein – sie war die erste Strahlemann-Auszubildende, seit Februar 2008...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sandra Sagona scheint gerne „die Erste“ zu sein – sie war die erste Strahlemann-Auszubildende, seit Februar 2008 war sie eine der ersten Regionalbetreuerinnen im Vertrieb &#8211; und seit Ende 2009 ist sie Teamleiterin im Vertrieb.</h2>
<h4><img class="alignright size-medium wp-image-734" title="Sandra Sagona" src="http://gut.jumato.de/wp-content/uploads/2010/07/Sandra_Sagona_7452_thumb-231x348.jpg" alt="" width="231" height="348" />„Ich finde es hervorragend, welche Chancen einem bei Jäger Direkt eröffnet werden – man muss sie nutzen“, berichtet die gelernte Kauffrau.</h4>
<p>Gerne erinnert sie sich an ihre Anfänge bei Jäger Direkt und die Ausbildung zurück: „Trotz eher durchwachsener Schulnoten habe ich die einmalige Chance erhalten, bei Jäger Direkt eine Ausbildung zu absolvieren und habe nun meinen Traumberuf gefunden, das ist eine einmalige Sache.“ Eine Ausbildung wie keine zweite, so bringt sie es auf den Punkt: „Der Name gut drauf-Ausbildung sagt eigentlich schon alles. Die Förderung und persönliche Betreuung der Auszubildenden bei Jäger Direkt ist wirklich vorbildlich. Ich erinnere mich gern an jeden Tag.“</p>
<p>Schon vor Ende der Ausbildung stand für Sandra Sagona fest: Sie will unbedingt in den Vertrieb. Gesagt, getan: Nach dem erfolgreichen Abschluss erhielt sie in der Abteilung eine Festanstellung – und war hier schnell nicht mehr wegzudenken. Im Februar 2008 dann eine neue Perspektive: Als Regionalbetreuerin hat sie den Vertrieb in den Postleitzahl-Berechen 33, 34 und 35 eigenverantwortlich ausgebaut. Sandra Sagona zögerte nicht lange und stellte sich der neuen Herausforderung – ebenfalls mit Bravour. Eine Steigerung des Umsatzes im zweistelligen Bereich spricht wohl für sich. „Ich setze mich dafür ein, dass die positive Weiterentwicklung so weitergeht“, unterstreicht sie. „Hilfreich dabei ist unser tolles Teamwork und der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit den Kollegen aus dem Vertrieb und mit den anderen Regionalbetreuern.“ Das Ergebnis ihres überdurchschnittlichen Engagements: Seit Jahresende 2009 ist sie Teamleiterin im Vertrieb.</p>
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